(openPR) • Groth Gruppe errichtet unweit des Spittelmarkts sechs Stadthäuser mit 122 Eigentumswohnungen
• Berlins historische Mitte entwickelt sich zur beliebten innerstädtischen Wohnlage
Berlin, 23. Juni 2011. Berlins pulsierende Neue Mitte erhält eine weitere Bereicherung: Mit einem Investitionsvolumen von rund 48 Mio. Euro errichtet die Berliner Groth Gruppe das aus sechs Stadthäusern bestehende Wohnensemble „Beuth-Höfe“. Auf dem 4.360 Quadratmeter großen Grundstück, ausgesprochen zentral zwischen Beuth- und Seydelstraße gelegen, entstehen nach den Plänen des namhaften Büros Nöfer Architekten 122 Eigentumswohnungen mit Wohnflächen von 50 bis zu 220 Quadratmetern. Die „Beuth-Höfe“ zeichnen sich durch eine besondere Südausrichtung sowie liebevoll gestaltete Außenanlagen mit Spiel- und Rasenflächen aus. Zudem stehen den künftigen Bewohnern eine hauseigene Tiefgarage sowie ebenerdige Fahrrad- und Abstellräume zur Verfügung.
„Unser neues urbanes Quartier liegt in einem der spannendsten Gebiete Berlins“, erklärt Klaus Groth, Geschäftsführender Gesellschafter der Groth Gruppe. „Denn auf dem historischen Boden des alten Berlins hat sich in den vergangenen Jahren die pulsierende Neue Mitte der wiedervereinigten Hauptstadt entwickelt. Hier treffen historische Gebäude auf modernen Lifestyle und das Politik-, Wirtschafts- und Medienzentrum auf ein reichhaltiges Kulturangebot sowie eine ausgeprägte Restaurant- und Kaffeehauskultur.“ Das Planwerk Innenstadt sieht vor, den ehemaligen Marktplatz und Verkehrsknotenpunkt Spittelmarkt wieder zu einem pulsierenden Zentrum mit hoher Aufenthaltsqualität zu gestalten.
Die klassische Fassadengestaltung der „Beuth-Höfe“ wird durch repräsentative Entrées mit Natursteinbelägen und als Torbögen konzipierte Eingänge von Beuth- und Seydelstraße weiter aufgewertet. Beide Torbögen führen auf einen großzügigen Innenhof, der als anspruchsvoll gestaltete Grünanlage mit Rosengarten, Spiel- und Erholungsflächen sowie einem Wasserspiel mit Pergola angelegt ist. Dank der Errichtung eines Sockelgeschosses über der Tiefgarage verfügen fast alle Hochparterre-Wohnungen sogar über einen eigenen Privatgarten – eine kleine Oase inmitten der Stadt. Das Sockelgeschoss ermöglicht des Weiteren einen ebenerdigen Zugang zu den Hobbyräumen einzelner Hochparterre-Wohnungen sowie zu den allgemeinen Abstell- und Fahrradräumen. Groth betont: „Dank durchdachter Grundrisse bieten die `Beuth-Höfe´ die passende Wohnung für jeden Lebensstil. Dabei haben wir darauf geachtet, dass alle Wohnungen ebenso wie die Innenhöfe über eine Südausrichtung verfügen und so die Lebensqualität steigern.“ Das Stadthausensemble ermöglicht insofern zurückgezogenes, individuelles Wohnen inmitten der Großstadt.
Ausgestattet sind die Wohnungen mit großzügigen Südbalkonen bzw. Loggien, Deckenhöhen von 2,85 Metern, Fußbodenheizung sowie Eichenparkett in Wohn- und Schlafräumen und können mittels Aufzug direkt von der Tiefgarage aus erreicht werden. Die Penthouse-Wohnungen verfügen zudem optional über eigene Dachgärten. Durch die Konzeption als energieeffiziente KfW 70-Gebäude nach Energieeinsparverordnung 2009 sparen die Käufer zudem Heizkosten ein. Mit dem Bau der „Beuth-Höfe“ wird im Spätsommer 2011 begonnen, so dass die ersten Bewohner die Stadthäuser im Frühjahr 2013 beziehen können.
„Für diesen komfortablen Wohnstandort im Umfeld des Spittelmarkts verzeichnen wir ein großes Interesse von Berlinern“, berichtet Groth. „Aber auch Interessenten aus dem übrigen Bundesgebiet und dem europäischen Ausland begeistern sich für Wohnungen in dieser Lage – entweder als eigen genutztes Wochenenddomizil oder zur Vermietung und als attraktive Kapitalanlage.“ Durch den Mauerfall eröffneten sich dem damals in einer Randlage Ost-Berlins und nun im Zentrum der Hauptstadt liegenden Viertel neue Potenziale, die nun genutzt werden. Die historische Luisenstadt zwischen Spree und Landwehrkanal erblüht so zu neuem Leben.
Die „Beuth-Höfe“ sind von zahlreichen Berliner Wahrzeichen eingerahmt: Gendarmenmarkt, Hausvogteiplatz, Alexanderplatz, Nikolaiviertel, Friedrichstraße und Potsdamer Platz sind ebenso schnell erreichbar wie die Museumsinsel und der Berliner Dom. Gut angebunden sind die „Beuth-Höfe“ auch an den öffentlichen Personennah- und Individualverkehr: Über die Leipziger Straße kommt man zügig in jede beliebige Richtung. Alternativ erreicht man vom nahe gelegenen U-Bahnhof Spittelmarkt mit der U-Bahnlinie U2 eine Vielzahl von Zielen angenehm schnell – beispielsweise den Alexanderplatz in drei Stationen und den Potsdamer Platz in vier Stationen. Auch die in wenigen Gehminuten zu erreichenden, in der Leipziger sowie Alten Jakobstraße verkehrenden, Buslinien bieten eine ideale Anbindung.











