(openPR) · Irmscher Manta 400/68-08 - bei den ADAC 24h Classic
· Irmscher Commodore C V8 - bei der DriftChallenge
Mit großen Erwartungen tritt das Team Irmscher beim ADAC 24h Classic am 24.6. an. Nach dem 13. Platz hinter 12 Porsche in 2010 will das Team wiederum schnellstes Fahrzeug sein, das nicht aus dem Hause Porsche kommt.
Mehr als 220.000 Zuschauer waren in 2010 Zeuge als Uwe Nittel, Martin Wagner und Josef Stengel den Irmscher Manta 400/68-08 mit dem 2,4 l-Reihenvierzylinder mit ca. 300 PS durch die „grüne Hölle“ jagten. Jagten im wahrsten Sinne des Wortes. War doch der Manta der Rochen im Haifischbecken der Porsche Armada. Auf eine Wiederholung in diesem Jahr freuen sich die Fahrer Nittel, Wagner und Stengel ganz besonders. Der 1. Platz in der Gruppe B-GT, 1982 bis 1988 ist das angepeilte Ziel. Im Gegensatz zu seinen Teamkollegen wünscht sich Uwe Nittel regnerisches Wetter, denn dann kann er das Leistungsdefizit zu den leistungsstarken Porsche Wettbewerbsfahrzeugen durch seine fahrerische Qualität ausgleichen. Die ist in diesen Tagen besonders gefordert. An den letzten 10 Wochenenden war Uwe Nittel, bei der Truck EM, dem Langstreckenpokal oder bei Rallyes ständig im Renneinsatz.
Das Team ist mit der Vorbereitung im Zeitplan und hat den Manta wieder so präpariert, dass er während der geplanten Renndistanz von ca. 3 Stunden wieder wie ein Kätzchen schnurren kann. Der Start ist am 24.6. um 09:45 h.
Jochen Reich nimmt mit dem Irmscher Commodore C V8 die Herausforderung bei der DriftChallenge, die am 24.6. ab 19.30 h beginnt, an. Wie in Oschersleben und Hockenheim will er wieder ganz vorne dabei sein, wenn die Drifter-Elite aus Europa antritt.
Irmscher Automobilbau GmbH & Co.KG
- Günther-Irmscher-Straße 14 – 22
D-73630 Remshalden-Grunbach
Über das Unternehmen
Kreative und innovative Lösungen rund um das Automobil
Seit 43 Jahren ist Irmscher ein Markenbegriff in der autointeressierten Öffentlichkeit. In der international tätigen Unternehmensgruppe sind heute gut 200 Mitarbeiter beschäftigt. Entwicklungsdienstleistungen, Fahrzeugbau sowie Produktion und Vertrieb von sportlichem Zubehör sind die Hauptbetätigungsfelder, auf denen Irmscher in der Automobilbranche agiert.
Im Jahre 1968 gründete Günther Irmscher sen., Kraftfahrzeugmeister und Ingenieur für Fahrzeugbau, im schwäbischen Winnenden seine Firma. Das Startkapital für die Firmengründung stammte damals aus dem Verkauf eines selbst aufgebauten Rennfahrzeuges. Aus dem “Zwei-Mann-Betrieb” für Fahrzeugtuning von einst wurde durch Pioniergeist und unermüdlichen Einsatz ein wirtschaftlich orientiertes Unternehmen. Der Name Irmscher avancierte rasch zum Synonym für sportliche, schnelle und erfolgreiche Opel-Fahrzeuge. Bereits 1970 festigte die Adam Opel AG vertraglich die Zusammenarbeit mit dem 'Opel-Spezialisten' Irmscher. Die folgenden Jahre standen ganz Zeichen dieser Partnerschaft und gipfelten 1993 in einem Kooperationsvertrag für sportliches Zubehör. Fortan entwickelte, produzierte und vermarktete Irmscher Aftersales-Produkte für die Marke Opel. Inzwischen ist aus Irmscher eine international operierende Unternehmensgruppe geworden, die über die Adam Opel AG hinaus für viele Fahrzeughersteller tätig ist. Produktionsstätten und Vertriebsniederlassungen der Firmengruppe gibt es heute in ganz Europa, und sportliches Irmscher-Zubehör ist nahezu weltweit erhältlich.
Die jüngste Partnerschaft ist die Kooperation mit Peugeot im Bereich von Sondermodellen und Aftersales-Projekten, die unter dam Label „RC Line“ vermarktet werden. Alle RC Line Produkte wurden von Irmscher entwickelt, von Peugeot freigegeben und zeichnen sich durch ein dynamisches Design, Qualität und Eigenständigkeit aus.
Zum Firmenverbund gehören drei Produktionsstätten, in Deutschland, Spanien und Portugal sowie die Individual GmbH.