(openPR) Mit Sommer und Urlaub kommen die hohen Temperaturen - so hofft man zumindest. Hunde sind da meist nicht so erfreut. Dass Hunde mit Kälte besser als mit Hitze zurecht kommen, ist jedem Hundefreund bekannt.
Bisher dachte man, Hunde würden nur per Hecheln und durch einzelne Schweißdrüsen z.B. zwischen den Zehen schwitzen. Diese Vorstellung muss man aufgrund neuer Erkenntnis heute ändern. Prof. Oechtering aus Leipzig hat nachgewiesen, dass Hunde in erster Linie durch die Nase schwitzen. In der Nase befindet sich extrem fein gefaltetes Gewebe, dass das Blut beim Einatmen kühlen lässt.
Die Thermoregulation ist sogar die Funktion, die in der Nase eines gesunden Hundes den meisten Platz einnimmt.
Entsprechend sind Hunde mit durch die Zucht deformierter Nase auch in der Thermoregulation gestört, wie zum Beispiel Mops, Bully, Bulldogge oder andere Plattnasen.
Wenn wir wissen, dass Hunde durch die Nase schwitzen, so können wir sie besser verstehen und uns auch besser auf ihre Problem bei Hitze wie jetzt im Sommer einstellen.
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