Geschäftsführung der Dresdner Firma FSD verdoppelt private Spenden der Mitarbeiter für Japan auf 2.000 Euro.
(openPR) Die über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH in Dresden haben für die Erdbeben- und Tsunamiopfer in Japan gespendet. Geschäftsführer Jürgen Bönninger erklärt: „Das Unternehmen hat alle privaten Spenden der Belegschaft mit einem eigenen Beitrag auf 2.000 Euro verdoppelt.“
Die von der FSD unterstützte Aktion Deutschland hilft e. V. versorgt die japanische Bevölkerung auch drei Monate nach der Katastrophe mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser, Decken und Matten in den Notunterkünften. Besonders betreut werden Kinder und ältere Menschen.
Das Gemeinschaftsunternehmen der Kfz-Überwachungsinstitutionen in Deutschland arbeitet als Dienstleister für die Verkehrssicherheit.
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FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH
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01307 Dresden
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www.fsd-web.de
Über das Unternehmen
Um die Wirksamkeit der in Fahrzeugen verbauten sicherheitsrelevanten Systeme auch nach Jahren noch sicherzustellen, leistet die Hauptuntersuchung (HU) einen erheblichen Beitrag. Hierfür erarbeiten erfahrene Sachverständige der FSD effiziente Prüfvorgaben für elektronisch geregelte Sicherheitssysteme wie zum Beispiel ACC, ESP, Airbags oder Kurvenlicht. Diese Prüfvorgaben werden von den 15.000 Sachverständigen der Überwachungsorganisationen DEKRA, TÜVs, FSP, GTÜ und KÜS bundesweit bei der HU angewendet.
Die FSD ist eine Non-Profit-Organisation, die als Zentrale Stelle mit Entwicklungsaufgaben von den Verkehrsministerien bei Bund und Ländern beliehen wurde. Gegründet von Kfz-Prüforganisationen im Jahr 2004, beschäftigt sie in Dresden (Hauptsitz) und Radeberg (Prüflabor) über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
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