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TÖCHTER DER STADT

14.06.201110:26 UhrKunst & Kultur
Bild: TÖCHTER DER STADT
copyright 2011_svgn
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(openPR) "Spirits of Gold": Kunstprojekt von Udo Spreitzenbarth und Matt Lehitka

Udo Spreitzenbarth gehört zu den angesagtesten People- und Kunst Fotografen überhaupt. Vor seine Linse kommen Luxusgüter. Doch er hat auch mal klein angefangen – in seiner Heimat im Enzkreis. Hier will er auch sein nächstes Großprojekt stattfinden lassen: „Spirits of Gold“ lautet der Arbeitstitel eines Kunstprojektes, die in einer internationalen Wanderausstellung und einem Kunstbuch gipfeln soll. Und: Drei Frauen aus der Region dürfen mit dabei sein. Ausgewählt wird in einem "Casting der Töchter".



von svgn :: news

Wer als Spreitzenbarths Muse groß herauskommen will, sollte zwischen 18 und 29 Jahre alt sein, in Pforzheim oder dem Enzkreis wohnen oder hier geboren sein. Shootingerfahrung ist keine Voraussetzung. Die Bewerbung sollte mehrere Fotos enthalten, die die Frau in unterschiedlichen Outfits zeigen. Vorteilhaft sind verschiedene Perspektiven, die zum Beispiel nur Gesicht, Hände oder den ganzen Körper zeigen.

Zudem gilt es einen Fragebogen auszufüllen, den man auf castingdertoechter.de unter „log in“ findet. Alle Dateien und der ausgefüllte Fragebogen werden dann an E-Mail geschickt. Wichtig: Stichwort „Casting der Töchter“ nicht vergessen.

Einsendeschluss ist der 5. August. Zehn „Töchter“ werden von Udo Spreitzenbarth anschließend zu einem Casting in den „Schmuckwelten“ eingeladen. Hier wählt eine Jury die drei Musen aus, die vor Udos Kamera treten. Das Shooting wird Ende August, Anfang September in Pforzheim und dem Enzkreis stattfinden.

Spreitzenbarth und der Produzent Matt Lehitka – beide gebürtige Deutsche mit Wohnsitz in New York und Shanghai – wollen die Goldstadt als „hidden champion“ – also heimlichen Gewinner – groß rauskommen lassen. Es soll eine Hommage an den Geburtsort des Fotografen werden, eine Collage aus Schmuck, schönen Frauen, besonderen Orten – und zwar alles made in Pforzheim. „Die Idee ist schon vor Jahren entstanden, aber jetzt haben wir die passenden Partner im Boot und können loslegen“, freut sich Matt Lehitka, der dieser Tage schon in Pforzheim und dem Enzkreis unterwegs war, um Locations für das Shooting ausfindig zu machen.

Auch der Schmuck soll aus der Goldstadt kommen: „Pforzheim ist die Stadt in Deutschland, die Schmuck kreiert, herstellt und verkauft. Was läge näher, in den Inszenierungen Udo Spreitzenbarths die Musen genauso erstrahlen zu lassen, wie den Schmuck auf deren Körpern?“, fragt Lehtika. Mit Manufakturen wie Gellner, Victor Mayer und den Schmuck-Designern der Juni-Gruppe hat das Projekt schon einige Namen im Boot, die sich sehen lassen können.

Mit weiteren Unternehmen stehen Lehitka und Spreitzenbarth noch im Gespräch. Schon jetzt ist klar: Was die Modelle bei den Shootings später am Leib tragen werden, ist wertvoll. Wichtig ist, auch die Modells sollen laut dem Konzept aus der Region kommen – und hier kommt die „Pforzheimer Zeitung“ als exklusiver Medienpartner ins Spiel (Teilnahmebedingungen siehe rechts). „Wir suchen Frauen mit Persönlichkeit und Ausdruck. Modelmaße sind genauso zweitrangig wie Shootingerfahrung. Uns ist Ausstrahlung am wichtigsten“, versichert Lehitka.

Aufregendes Shooting winkt...

Er und sein Fotografen-Partner meiden daher auch den Begriff Models, sondern nennen die Frauen lieber Musen oder „Töchter der Region“. Alle bei der PZ eingegangenen Bewerbungen werden von Spreitzenbarth und seinem Team gesichtet, zehn Frauen nehmen an einem Casting in den „Schmuckwelten“ teil. Eine Jury wählt dann die drei „Töchter“ aus, die vor Udos Linse treten dürfen. Sie werden groß herauskommen: Nicht nur, dass sie ein aufregendes Shooting mit einem der angesagtesten Fotografen unserer Zeit hautnah erleben, teuren Schmuck auf dem Leib tragen und professionell von einem Team gestylt werden – einer winkt noch etwas viel Größeres. Sie darf bei einem weiteren Fotoprojekt in New York teilnehmen, inklusive Reisekosten versteht sich.

Lehitka und Spreitzenbarth sehen das Potenzial der Goldstadt und wollen es einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Zumal die Wanderausstellung „Spirits of Gold“ dann in Städten wie Berlin, New York und Shanghai zu sehen sein soll.

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