(openPR) Die Wirtschaft der Zukunft wird weiblicher? Die Gegenwart ist es nicht. Kann sie aber werden: Durch mehr Unternehmensleiterinnen!
Der Equal Pay Day am 17. März zeigt, dass Frauen noch lange nicht wirtschaftlich gleichberechtigt sind, sie verdienen ca. 21 % weniger als Männer, obwohl sie Männer beim Bildungsniveau schon überholt haben. Und obwohl ihre Erwerbsquote nur noch 8 Prozentpunkte niedriger ist als die der Männer.
Unter den fünf Wirtschaftsweisen, die die Bundesregierung beraten, werden in 2020 zum ersten Mal zwei Beratende Frauen sein. Wird Wirtschaft weiblicher?
In Deutschland stehen in den nächsten Jahren 150.000 Unternehmen zur Nachfolge an, mit ca. 2,4 Millionen Mitarbeitenden und einem Umsatz von 250.000 bis 2 Millionen Euro pro Unternehmen. Das entspricht rund 30.000 Unternehmen pro Jahr. Davon sind 93,6 % Familienunternehmen. Die Hälfte dieser Unternehmen wird an ein Familienmitglied übergeben - doch nur etwa jedes zehnte wird von einer Tochter übernommen. Warum?
Wirtschaft könnte weiblicher werden und damit unerwartete Impulse bekommen, neu gedachte Produkte und Dienstleistungen auf den Markt bringen und dem Wirtschaftsstandort Deutschland völlig neue Marktchancen bescheren – wenn mehr Töchter übernehmen würden.
Es gibt viele Gründe, warum Töchter zögern oder direkt aufgeben. Dazu muss es nicht kommen. Wir unterstützen Töchter, diese schwierige Entscheidung gut zu treffen, den Nachfolgeprozess souverän zu gestalten und ihre eigene Version von Wirtschaftserfolg zu entwickeln. Damit sie nicht im Schatten bleiben, sondern stolz sein können auf das Erreichte. Denn wir glauben an die Töchter und deren Unternehmensführung.
Wollen Sie mehr erfahren? Holen Sie sich Informationen aus unserer Blog-Reihe "Töchter in der Nachfolge", sie beginnt mit "Plötzlich Prinzessin? – Töchter in der (unerwarteten) Nachfolge". Und endet damit noch lange nicht!










