(openPR) Failover-Modul für WhatsUp Gold User bei PSP
Hahnstätten, 18. September 2003.
Mit einem Failover-Modul bietet der Distributor PSP aus Hahnstätten zusätzliche Sicherheit für das Netzwerk-Überwachungssystem WhatsUp Gold von Ipswitch. Das automatische Failover stellt sicher, dass der Netzwerkbetrieb auch nicht durch ein ausgefallenes Monitoring-System oder aufgrund von Wartungszeiten gefährdet wird. Es ist ab sofort bei PSP erhältlich. Das komplette WhatsUp Gold Failover-Package mit Service-Agreement kostet 1.345 Euro. Der Listenpreis des einzelnen Moduls liegt bei 345 Euro.
Netzwerk-Administratoren brauchen mit der Failover-Funktion keine Angst mehr vor ungeplanten Hardware-Ausfällen, Software-Fehlern oder Wartungszeiten im primären Netzwerk-Monitoring-System haben. Das automatische Failover leitet das aktive Überwachen des Netzwerkes auf ein sekundäres Monitoring-System um, das bereits darauf angelegt ist, das primäre System während eines Ausfalls zu ersetzen. Damit wird eine sichere Rund-um-die-Uhr-Überwachung des Netzwerkes gewährleistet.
Das sekundäre System überwacht die Verfügbarkeit des primären und übernimmt nur dann die Überwachung des Netzwerkes, sobald beim primären System Probleme auftauchen, und nur so lange bis das primäre wieder einwandfrei funktioniert. Da immer nur ein System aktiv das Netzwerk überwacht, hat die Failover-Funktion keine Auswirkung auf die Bandbreiten-Ausnutzung.
WhatsUp Gold ist eine einfach zu bedienende Lösung zur Netzwerkdarstellung, Netzwerküberwachung, Fehlerbenachrichtigung und Leistungskontrolle. Sie hilft Administratoren, bei einer eventuellen Störung im Netzwerk die Ursache zu erkennen und zu beheben. Die Benachrichtigung im Falle einer Störung erfolgt per Pager, E-Mail oder Telefon. In der neuesten Version 8.0 benachrichtigt WhatsUp Gold den Administrator auch über Ereignisse wie Sicherheitsverletzungen, Fehler beim Laden einzelner Komponenten von Anti-Viren-Programmen oder Systemfehlern, die die Netzwerkstabilität beeinflussen können. Die Möglichkeit, selektiv einzelne Geräte oder Gruppen zu überwachen, reduziert zudem die benötigte Bandbreite.









