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Zertifikate und aktive Risikosteuerung

(openPR) Zertifikate bieten einige Vorteile gegenüber alternativen Anlageformen wie Aktien oder Fonds. So kann ein großer Aktienindex nicht gekauft oder zuweilen nur unter sehr hohen Transaktionskosten nachgebildet werden. Auch ein lohnender Zugang zu den Rohstoff- und Devisenmärkten ist für einen Privatanleger nur sehr schwierig zu realisieren. Zertifikate lösen oftmals gleich beide Probleme, indem sie für weniger oder nicht zugängliche Märkte eine handelbare Anlagemöglichkeit anbieten.

Großes Angebot

Nur einmal angenommen, man müsste eine Tonne Zucker bis zum Weiterverkauf bei sich lagern. Wie soll das gehen? Mit einem geeigneten Zertifikat auf Zucker braucht man sich diese Frage gar nicht zu stellen, man nimmt aber dennoch an der Kursentwicklung des Süßstoffes teil. Neben der großen Gruppe der Indizes werden Aktien, Renten, Rohstoffe, Währungen, Fonds, Immobilien oder wiederum andere Zertifikate als Basiswerte angeboten. Mit einem Zertifikat ist es ebenso möglich, ein Investment nach Branchen, Ländern, Regionen oder anderen Anlagethemen transparent und effizient zu gestalten.

Verschiedene Anlageklassen

Aufgrund geringer Mindestinvestitionssummen bei Zertifikaten können Anleger in ihrem Portfolio dem entsprechend auch eine aktive Risikosteuerung durch Investitionen in verschiedenen Anlageklassen betreiben. Der meist geringe Einstiegspreis eines Zertifikats wird dabei durch Stückelung erreicht, wonach es sich auf den Bruchteil des Basiswerts bezieht. Wie viele Zertifikate eine Einheit des Basiswerts bilden, gibt dem entsprechend das Bezugsverhältnis, zum Beispiel 1:10, an.

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