(openPR) Studiengang International Business der ESB Business School als Tor zur Selbstständigkeit
„Wenn ich ehrlich bin, habe ich nur angefangen Deutsch zu lernen, um die Texte von Rammstein zu verstehen“, antwortet Diego Alejandro Graneros, gebürtiger Argentinier, spontan auf die Frage warum ihn sein Weg aus Buenos Aires nach Reutlingen führte. Nach nicht einmal 3 Jahren spricht er nicht nur fließend Deutsch, sondern fand während eines Auslandspraktikums in Peking, China, außerdem noch Begeisterung an der chinesischen Sprache. Dieses Interesse an anderen Kulturen zeichnet einen typischen Studenten des International Business (IB) Programms der ESB Business School in Reutlingen aus. In diesem Studiengang ist es selbstverständlich, dass die Hälfte aller Studierenden aus dem Ausland kommt, die Vorlesungen komplett auf Englisch gehalten werden und diverse Auslandsaufenthalte obligatorisch sind.
Auf den ersten Blick liest sich der Weg seines Kommilitonen Jan Schreiter weniger exotisch. Als Tübinger Abiturient sieht er die ESB Business School als optimale Möglichkeit seinen intellektuellen und kulturellen Horizont zu erweitern. Auch ihn zieht es ins Ausland. Sein nächstes Praktikum wird er in Dubai absolvieren: „Die ständige Verknüpfung von Theorie und Praxis war einer der Hauptgründe, warum ich mich für IB entschieden habe“, sagt er und betont, dass er sein Studium als großartige Chance sieht, später einmal in einem herausragenden, international agierenden Unternehmen tätig zu werden. Ein bisschen erinnert ihn die IB-Atmosphäre an seinen ehemaligen Schüleraustausch mit Singapur – sowohl in der asiatischen Metropole, als auch im IB Studiengang kommen verschiedene Kulturen auf engstem Raum zusammen und haben dennoch eine gemeinsame Vision.
So unterschiedlich ihre Wege auch sein mögen, teilen beide Studenten doch eine besondere Gemeinsamkeit: Als Jungunternehmer vollbringen sie das Kunststück, Studium und Beruf miteinander zu verbinden. Während andere Studenten mit dem Arbeitspensum des Studiums kämpfen, haben Diego und Jan bereits ihr eigenes Unternehmen gegründet. Diego ist mit gerade einmal 22 Jahren schon fester Bestandteil des Familienunternehmens Gragus in Argentinien (http://www.gragus.com.ar/). Hier stellt man Maschinen zur Anwendung von Montageschaum her. Diese werden unter anderem in der Automobil- oder der Hebetechnik benutzt.
Jan hat bereits im Jahr 2008 das Unternehmen GO DiGiTAL zusammen mit drei gleichaltrigen Gesellschaftern als GbR gegründet und gemeinsam aufgebaut. Es ist auf die Digitalisierung von Dias und anderen analogen Medien wie VHS und Hi8 spezialisiert. Unter dem Motto „Tausend Emotionen auf Ihrer DVD“ bietet der Student seinen Kunden qualitativ hochwertig digitalisierte Bilder und Videos an, die man auf herkömmlichen DVD-Playern betrachten kann. Schon früh hat Jan die Entwicklung hin zu digitalen Medien erkannt, denn nur durch sie ist es möglich, Bild- und Videoinformationen ohne Qualitätsverluste beständig aufzubewahren. In seiner Firma bringt er Menschen diesen Fortschritt näher und hilft ihnen somit, die Freude an ihren Medien zu bewahren. Weitere innovative Ideen, wie etwa die musikalische Untermalung von Foto-Shows oder Präsentationen durch einen Improvisationskünstler, sind auf der Homepage des Unternehmens zu finden: http://www.go-digital.biz/.
Das im Vorlesungssaal erlernte Wissen können beide Studenten im Berufsleben perfekt anwenden. So hat Jan beispielsweise in den Marketing Vorlesungen an der Hochschule Reutlingen wertvolle Kenntnisse bezüglich sinnvoller Preispolitik gewonnen, die er in seinem Unternehmen erfolgreich in die Tat umsetzen konnte.
Es steht außer Frage, dass nach erfolgreichem Abschluss des Studiums International Business an der ESB Business School beiden Studenten alle Türen offen stehen. Diego blickt der Zukunft daher gelassen entgegen und ist optimistisch bei den vielen Möglichkeiten, die sich als Absolvent der ESB Business School bieten. Wir können also gespannt sein auf die Entrepreneurs der Zukunft!













