(openPR) Erster Reutlinger IB-Student macht Doppel-Master von Chinese University of Hong Kong (CUHK) und dem Massachusetts Institute of Technology (MIT)
(esb-pr/krk-acr) Bereits 2006, als Ulf Österlin sein International Business Studium (IB) in Reutlingen an der ESB Business School der Hochschule Reutlingen begann, konnte er nennenswerte Erfolge im schulischen, sportlichen und musikalischen Bereich vorweisen. Nun krönt der 24-jährige diese mit einem Doppel-Master-Abschluss des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Chinese University of Hong Kong (CUHK). Der talentierte Saxofonspieler verbrachte nach dem Abitur ein Jahr mit sozialer Arbeit in Ecuador und engagierte sich auch im darauffolgenden Studium in Reutlingen sehr stark für die ESB Business School und den Studiengang IB. Unter anderem vertrat er die Meinung der Studenten im Fakultätsrat, leitete die IB-Fachschaft IB Vision 20/20 und das Student Committee AW/IB. Für seine beeindruckenden akademischen und sozialen Leistungen wurde er mit mehreren Stipendien, wie dem Stipendium der Fulbright-Stiftung und dem DAAD-Jahresstipendium, belohnt.
Trotz des Erfolgs bleibt Ulf sehr bescheiden und gibt zu, dass er diesen ungewöhnlichen Schritt zunächst nicht geplant hatte. Die Entscheidung, für ein MBA-Studium an die CUHK in Hongkong zu gehen, traf Ulf Österlin – der vorher noch nie in Asien war - vor allem, um die asiatische Kultur besser kennenzulernen und sein Mandarin aufzubessern. Auch wenn der Traum vom Mandarin nicht in Erfüllung gegangen ist – in Hongkong spricht man Kantonesisch – war Hongkong definitiv eine gute Entscheidung, mit der er sehr zufrieden ist: seit diesem Jahr wird ein Doppel-Abschluss-Programm mit dem MIT angeboten, für welches sich Ulf erfolgreich beworben hat.
„Ich war vor allem auf der Suche nach einem Ausgleich zu dem sehr praxisorientierten MBA. Da ich mich sehr für die Themen Energie und Klimawandel interessiere, habe ich mich für ein Austauschprogramm mit einem Research Proposal beim MIT beworben – und Glück gehabt. Jetzt werde ich ein ganzes Jahr in Boston verbringen und an meiner Master Thesis schreiben, für die viel Forschung betrieben werde muss“, fasst Ulf Österlin seinen erfolgreichen Werdegang zusammen.
War es wirklich nur Glück? Talent und Eignung gehören sicherlich auch dazu. Das IB-Programm an der ESB Business School hat Ulf bei diesem Schritt sehr geholfen, denn es ist „die Möglichkeit mit Studenten aus aller Welt ein Violinkonzert zu geben, während man selber Geige spielen lernt“. Für ihn sei es ein Türöffner für Praktika und Jobs gewesen, welche ihn seinen beruflichen Zielen ein ganzes Stück näher gebracht hätten. Neben der Auslandserfahrung und den Kontakten zu vielen internationalen Studenten ist es jedoch auch die Studienzeit an sich, die Ulf am IB-Programm schätzt: „Die Studienzeit ist auch zum Leben da - und IB hat mir definitiv eine gute Studienzeit gebracht!“
Wie geht es nach dem MIT weiter? Ulf möchte so schnell wie möglich anfangen zu arbeiten, da sein Konto durch das Studium stark in Mitleidenschaft gezogen sein wird. Strategie- oder Unternehmensberatung, wo er schon zwei Praktika absolviert und eine Menge Spaß gehabt hat, sind die erste Anlaufstelle. Davon abhalten könnten ihn nur zwei Optionen: ein Job bei einer internationalen Organisation wie der Weltbank, dem IMF oder der UN – oder die Gründung eines eigenen Unternehmens.
Und was gibt Ulf den jetzigen IB-Studenten mit auf den Weg? „Das MBA-Studium sollte man vor allem kulturell nutzen, da es einen persönlich weiterbringt.“ Ulf rät, sich nicht von Rankings oder Ähnlichem beeinflussen zu lassen. Er glaubt, dass es wichtig ist, zu wissen wo man hin will und was man nach dem Studium machen möchte. „Nutzt das Studium um herauszufinden, in welche Richtung ihr gehen wollt.“ Aber: „Vergesst beim Studieren nicht das Leben!“













