(openPR) 15 bis 20 US Dollar Parkgebühr pro Stunde sind in Manhattan eher die Regel als die Ausnahme. Aber der Preis ist noch nicht das größte Übel, finden und besetzen können muss man einen Parkplatz erst einmal.
Die durchschnittliche Nutzungsdauer eines PKW beträgt pro Tag circa 1,5 Stunden, die verbleibenden 22,5 Stunden muss der PKW irgendwo geparkt werden. Und mit diesem irgendwo haben Autofahrer, genauso übrigens wie Städteplaner und Bauherren, große Not. Das gilt selbstverständlich nicht nur in New York, sondern für so gut wie jeden urbanen wie kommunalen Ballungsraum, für Geschäftszentren und Gewerbegebiete weltweit.
Die Stolzer GmbH und Co. KG mit Sitz im badischen Achern vertreibt folgerichtig ihre automatischen Parkhäuser, auch Automatikgarage, Parkregal, Parkroboter oder historisch Parkpaternoster genannt, in die ganze Welt. Neuester Verkaufserfolg: neben einem bereits seit Jahren hochprofitabel laufenden Parksystem in Manhattan kommt jetzt ein weiteres vollautomatisches Parksystem mit 61 Stellplätzen auf 6 Parkebenen im Herzen Manhattans dazu.
Diese Technologie des verdichtenden Parkens von Autos verstaut circa doppelt so viele KFZ auf einer Fläche x in ihrem Parksystem, wie herkömmliche Parkhäuser das tun.
Automatische Parksysteme können sich räumlichen Gegebenheiten kompakter und flexibler anpassen, weil sie Höhe, Tiefe und Breite effizienter auszunutzen wissen. Darum machen sie prinzipiell aus weniger Fläche mehr Parkraum. Und das entlastet den ruhenden und in der direkten Konsequenz ebenfalls den fließenden Verkehr.
Zudem wird innen im Parkvolumen jeder Millimeter ausgenutzt, raumgreifende Auffahrten, Rampen, Treppenhäuser, Fluchtwege und ähnliches werden gespart, das Parkregal funktioniert mannlos und vollautomatisch: Fahrer und Insassen steigen in einem Transferraum aus, das Auto wird automatisch auf Überstand geprüft, auf einem Drehtisch in spätere Ausfahrrichtung gedreht, in Sekundenschnelle zu einem freien Platz im Regalblock verbracht und dort sicher verwahrt geparkt. Das Auto ist zuverlässig einbruchsicher aufgehoben, auch gut zu wissen.
Noch besser zu wissen, zumindest für die wachsende Zahl von Menschen mit ökologischem Gewissen: Die Anlagen der Stolzer GmbH dürfen als emissionsminimiert gelten.
Denn gemessen an einem konventionellen Parkhaus wird in einem automatischen Parkregal deutlich weniger Energie verbraucht, es kann auf Licht, vollumfängliche Videoüberwachung, Reinigung, Fahrstühle, Lüftungsanlage, automatische Türen, Fluchtwege und anderes mehr verzichten. Und nicht unerheblich dürfte der Ausstoß schädlicher Auspuffgase bei den Ein- und Ausparkmanövern reduziert sein.
Damit beträgt der durchschnittliche Energieverbrauch eines automatischen Parkhauses 47 %, der durchschnittliche CO2 Ausstoß 10 % und der durchschnittliche Flächenverbrauch 48 % - jeweils im direkten Vergleich zu 100 % bei einem konventionellen Parkhaus.
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