(openPR) Düsseldorf – Tatort Badezimmer. Elastische Fugen, zum Beispiel zwischen Badewanne und Wand, verhindern, dass Feuchtigkeit eindringt und Schimmel entsteht. Vorausgesetzt sie halten – auch auf Acryl.
Denn wir baden immer häufiger in Acrylwannen, oft sogar ohne es zu wissen. Gerade hier müssen die Anschlüsse mit einem speziellen Silikon abgedichtet werden, das auch auf Acryl sicher haftet.
Keramik ist gut, Acryl ist besser und hält deshalb immer öfter Einzug in die deutschen Badezimmer. Schon 50 Prozent aller Badewannen, Duschtassen und Waschbecken in Neubauten sind aus Acryl gefertigt*.
Das stellt besondere Anforderungen an die Abdichtung der Anschlussfugen. Denn nicht jedes Silikon haftet auch auf Acryl.
Ist das der Fall, sind die Fugen nicht ausreichend gegen äußere Einflüsse geschützt. Feuchtigkeit und Schmutz können eindringen und es kommt zur Schimmelbildung. Im schlimmsten Fall sogar zur Schädigung des Baumaterials.
Um das zu verhindern und den Wert des Badezimmers zu erhalten, sollte ein Silikon mit einer speziellen Rezeptur gewählt werden. Wie zum Beispiel das Aktiv-Silikon Sista Schimmel Blocker. Das Produkt bietet beste Haftung auf Acryl und lässt somit keine Feuchtigkeit eindringen.
Der 3fach Aktiv-Schutz des Sista Schimmel Blockers verhindert zusätzlich die Anlagerung von Schimmelsporen, stoppt das Wachstum von Schimmelflecken und unterbindet ihre Ausbreitung. Vom Institut Fresenius als „das beste Sanitär-Silikon seiner Klasse“ ausgezeichnet, garantiert das Produkt mindestens fünf Jahre schimmelfreie Fugen.
Wie die Versiegelung der Anschlussfugen perfekt gelingt, erfahren Sie unter: www.schimmelblocker.de, www.sista.de und www.henkelhaus.de
* Quelle: Unabhängiges Marktforschungsinstitut 2010









