(openPR) Aplix produziert Haftverschlüsse, bei denen die Haftbereiche in Form von Haken direkt in die Kunststoffteile integriert sind
Beim sogenannten inter-mold-Verfahren werden Spritzteile aus Kunststoff einschließlich der daran vorgesehenen Haftbereiche in einem Durchgang hergestellt. Die Formen der Haken sind auch mit Vlies-, Web- und Strickmaterialien kompatibel. Eingesetzt wird diese Spritzguss-Technologie in der Medizin-, Automobil- und Reinigungsmittelindustrie.
Durch diesen Spritzguss-Vorgang gehören Klettverschlüsse zum Aufkleben und ihr mühevolles Anbringen der Vergangenheit an. Beim Verfahren ist kein Klebstoff mehr nötig und die Teile sind ästhetischer, da die Haftbereiche direkt in die Form integriert sind. Das Verfahren umfasst fixierte und verstellbare Werkzeugeinsätze. Zu den kompatiblen Kunststoffen zählen Polypropylen (PP), Polyethylen (PE-HD, PE-ND, PE-LLD), Polyamid (PA6, PA6.6), Polyacetal (POM) und thermoplastische Elastomere.
Für die Automobilindustrie hat das Unternehmen spezielle Verschlusssysteme für die Innenausstattung von Fahrzeugen sowie Stützelemente für den Kofferraum entwickelt. Die Technologie bietet außerdem Lösungen für die Befestigung des Dachhimmels.
Die Verwendung von Haftverschlüssen erleichtert auch der Reinigungsbranche die Befestigung von Lappen und Wischtüchern. Die Haftzonen besitzen die gleichen Eigenschaften des Kunststoffes und werden von Feuchtigkeit, Reinigungsmitteln und Sterilisationsprozessen nicht angegriffen. Dabei bietet das inter-mold-Verfahren sowohl den Verbrauchern als auch der professionellen Reinigungsbranche große Gestaltungsfreiheit.
Bildunterschrift:
Kein mühsames Kleben mehr: Die Technologie von Aplix bietet der Klettverschlussindustrie eine neue Generation von Haftverschlüssen. Der aus Haken bestehende Haftbereich wird während des Spritzgießens sofort in die Kunststoffteile integriert.










