(openPR) Ingelheim, Juni 2011. Vom zu erwartenden Boom bei den Erneuerbaren Energien können nicht nur die Betreiber von Photovoltaikanlagen, Windrädern oder Wasserkraftwerken profitieren. Die gesetzlich gesicherten Vergütungen nach dem Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) haben dezentrale Energieanlagen schon längst auch für private Geldanleger interessant gemacht. Wer sein Geld in erneuerbare Energien anlegen will, hat immer mehr Auswahl: Fonds oder Anleihen, Genussrechte oder Aktien. Besonders gefragt bei den Anlegern sind derzeit mittelfristig orientierte Investments. Auf diese Nachfrage hat die GEDEA-Ingelheim mit ihrem aktuellen “Sonnendarlehen 2011” reagiert. Das Unternehmen plant und betreibt Energieanlagen mit erneuerbaren Energien und bietet verschiedene Formen der Beteiligung an.
Auch die GEDEA-Ingelheim hat entsprechend dem Anlegerwunsch einige neue Investmentmöglichkeiten entwickelt. Über 400 Bürger beteiligen sich mittlerweile mit einem Gesamtvolumen von mehr als 6,3 Millionen Euro an den Sonnenstrom- und Windkraftanlagen des rheinhessischen Unternehmens. Geschäftsführer Wilfried Haas erklärt: „Es gibt nach wie vor viele private und institutionelle Geldanleger, die an einer langfristigen Beteiligung als Gesellschafter interessiert sind. Zunehmend aber suchen die Anleger, zum Teil auch als Ergänzung zu langfristiger Beteiligung, kurz- und mittelfristig laufende Anlageformen und Finanzprodukte.“ Darauf hat die GEDEA-Ingelheim reagiert und 2010 erstmals Genussrechte angeboten – und innerhalb kürzester Zeit komplett platziert. Damit liegt man im Trend: „Genussscheine [ ... ] haben in der nachhaltigen Geldanlage in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen“, so ECOreporter.de, ein Magazin, das seit vielen Jahren über nachhaltige Investments berichtet.
Neues Sonnendarlehen mit fester Verzinsung:
Eine neue flexible, mittelfristige Investitionsmöglichkeit in Erneuerbare Energien bietet die GEDEA-Ingelheim nun mit ihrem aktuell aufgelegten „Sonnendarlehen“, einem sogenannten Nachrangdarlehen. Kreditgeber können Beträge ab 500 EUR zur Verfügung stellen und unterstützen so Finanzierung und schnelle Realisierung neuer Projekte im Bereich der regenerativen, dezentralen Energien in Deutschland. Für sein Kapital erhält der Anleger eine feste Verzinsung, die je nach Haltedauer von 3,00 auf bis zu 4,25 Prozent p.a. steigt. Durch die zusätzliche Gewinnbeteiligung in Höhe von bis zu 4,50 Prozent p.a. ist ergibt sich eine Gesamtverzinsung von 7,25 bzw. bis zu 8,25 Prozent p. a. (weitere Bedingungen unter www.sonnendarlehen.de.).
In den Ausbau von erneuerbaren Energien investieren und damit Geld verdienen:
„Mit unseren Bürgerbeteiligungen und dem Sonnendarlehen kann jeder – auch Besitzer von kleineren und mittleren Vermögen – zum weiteren Ausbau einer schadstofffreien, regenerativen Energieversorgung vor Ort in Deutschland beitragen,“ wirbt Haas um weitere Anleger, die auf diese Weise ihren Beitrag zur Energiewende in Deutschland leisten wollen. Erst kürzlich konnte das Unternehmen mehrere Photovoltaikanlagen auf Schulen in der Mainzer Gegend in Betrieb nehmen. Ein neuer Solarpark in Rheinhessen und weitere Windkraftanlagen im Hunsrück sind ebenfalls in Planung. „Durch die vielen kleineren dezentralen Anlagen in Bürgerhand sinkt die Abhängigkeit von einigen wenigen Konzernen und Stadtwerken mit großen zentralen Kraftwerken“, so Haas.
Und so funktioniert es:
Als Investor können Sie sich direkt an einem konkreten Bürgerkraftwerk beteiligen. Oder Sie zeichnen Aktien oder Anleihen von einem Unternehmen, das regenerative Energieanlagen idealerweise in Deutschland baut und geben so eine Finanzspritze. In beiden Fällen sind attraktive Renditen zu erwarten. Bei Anbietern wie der GEDEA-Ingelheim ist so ein regionales und grünes Investment schon für kleine Anlagebeträge möglich.











