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Karlsruher Cynora GmbH wird Teil der MIG Familie

(openPR) • Dr. Matthias Hallweger: „Cynora-Technologie wird die Märkte von OLEDs und organischen Solarzellen revolutionieren“
• Wesentliche Wertsteigerung erwartet
• Weltmarkt für Beleuchtung mit wachsender Bedeutung

Pullach, 5. Juni 2011. Mit der Karlsruher Cynora GmbH holen die erfolgreichen Fonds MIG 10 und MIG 11 erneut ein aufstrebendes Technologieunternehmen in die MIG Familie. Cynora hat sich auf die Entwicklung von optoelektronischen Materialien für Leuchtdioden und Solarzellen spezialisiert.



Die Beteiligung erfolgt im Rahmen einer Series A-Finanzierung. MIG 10 und MIG 11 zeichnen im Rahmen einer Kapitalerhöhung von insgesamt 3 Mio. Euro rund 25 Prozent Gesellschaftsanteile für insgesamt 1,5 Mio. Euro. Die übrigen 1,5 Mio. Euro zeichnet der ERP Startfonds der KfW. „Wir freuen uns, dass neben der KfW auch der bekannte Privatinvestor, Klaus Wecken, als Co-Investor das Unternehmen aktiv unterstützt“, sagt Michael Motschmann, CEO der MIG AG, die für das Portfolio- und Fondsmanagement der MIG-Beteiligungen zuständig ist.

Mit ihren Engagement unterstützen die exklusiv von der Alfred Wieder AG vertriebenen MIG Fonds erneut die Finanzierung zukunftsträchtiger Technologieunternehmen und leisten zugleich einen weiteren nachhaltigen Beitrag zur effizienten Gewinnung und Nutzung von Energie. Einmal mehr übernehmen die MIG Fonds durch wirkungsvolle Investitionen Verantwortung für zukünftige Generationen.

Cynora entwickelt und patentiert neue Verbindungen für optischelektronische Halbleiteranwendungen. Zum Erreichen von Massenmärkten werden die Eigenschaften der entwickelten Materialien an bestehende Druck- und Beschichtungsprozesse angepasst und zur Marktreife weiterentwickelt. Die Wissenschaftler von Cynora entwickeln bereits die zweite Generation der sogenannten organischen Halbleiter. Statt dem bisher kommerziell verwendeten Edelmetall Iridium werden andere, leichter verfügbare, umweltfreundliche und wesentlich günstigere Metalle verwendet. Diese Metallverbindungen sind löslich und können durch Druck- und Beschichtungsprozesse leicht verarbeitet werden. Durch konsequente Weiterentwicklung lassen sich im Gegensatz zu den heute üblichen Vakuumbeschichtungsverfahren, bei denen die Kosten exponentiell mit der Größe des beschichteten Substrats ansteigen, Leuchtdioden und Solarzellen als Folien wie Zeitungen drucken.

„Die Cynora-Technologie ist im Stande die Märkte von OLEDs und organischen Solarzellen zu revolutionieren“, meint Dr. Matthias Hallweger vom Vorstand der Alfred Wieder AG. „Gerade in der heutigen Zeit und der wachsenden Bedeutung der effizienten Gewinnung und Nutzung von Energie ist bei der Cynora GmbH von einer ganz wesentlichen Wertsteigerung in den nächsten Jahren auszugehen. Innovative Produkte wie Leuchttapeten und flexible, halbtransparente Displays könnten auf diese Weise Massenmärkte erreichen“, betont Hallweger und zeigt sich weiterhin begeistert: „Neben großen Displays und Leuchttapeten sind auch Folien, die für Werbe- und Verpackungszwecke als leuchtende Etiketten in völlig neuen Märkten eingesetzt werden können, mit den innovativen Cynora- Materialien denkbar.“

Der Weltmarkt für Beleuchtung beträgt derzeit etwa 80 Mrd. Euro, der für Displays über 100 Mrd. Euro. Dem Bereich der gedruckten Elektronik wird allein in der nächsten Dekade ein zusätzliches Milliardenvolumen prognostiziert.

Dazu Michael Motschmann: „Die Cynora entwickelt vollständig neue Farbmoleküle für ein margenstarkes Marktsegment, das heute schon gut zehnstellige Umsätze macht, mit zweistelligen Wachstumsraten. Wir freuen uns außerordentlich, dass es uns gelungen ist, im hoch attraktiven Marktsegment der organischen Leichtdioden (OLED) unseren Anlegern ein spannendes Investment präsentieren zu können. Mit ihrer einzigartigen, patentierten Technologie hat Cynora disruptives Potenzial, was sich schon vor unserem Einstieg im hohen Interesse der Industrie zeigte. Mit dem Investment der MIG Fonds können wir nicht nur die Entwicklung der einzigartigen OLED Technologie der Cynora GmbH finanzieren, sondern auch einen der weltweit führenden Experten auf dem Gebiet der OLED Entwicklung, Prof. Yersin aus Regensburg, an das Unternehmen binden.“

Durch Verzicht auf Edelmetalle wie Iridium und Platin, die preislich wesentlich kostenintensiver sind als Feingold, werden die Kosten für die Materialien drastisch reduziert. Die Cynora-Verbindungen sind löslich und daher durch Flüssigprozessierung entsprechend zu verarbeiten. So können auch auf Seite der Produktherstellung wesentliche Kosten eingespart werden.

„Es ist uns wichtig“, schließt AWAG-Vorstand Alfred Wieder, „mit unseren MIG Fonds die Leittechnologien des 21. Jahrhunderts zu unterstützen. Bereits heute befinden sich zahlreiche Unternehmen in unserem Portfolio, die sich mit zukunftsweisenden Entwicklungen im Bereich der Biotechnologie, Medizintechnik, Hoch- und Umwelttechnologie hervorgetan haben. Die Cynora GmbH ist mit ihrer Technologie eine optimale Ergänzung und Bereicherung für unsere MIG Familie zugleich“, so Wieder.

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