(openPR) Die webbasierte Filmproduktionssoftware PreProducer hat den Import von Drehbüchern aus den populären Drehbuchprogrammen Final Draft und Celtx realisiert.
Möglich wurde dies durch die Verwendung des offenen Austauschformats XML in dem beide Programme ihre Drehbücher exportieren können.
Während Celtx seine Drehbücher schon länger als XML-Datei anbietet, hat Final Draft erst mit Version 8 nachgezogen und somit die Weiterverarbeitung in anderen Programmen ermöglicht.
Für PreProducer stellt der Import von Drehbüchern aus den beiden Programmen eine wichtige Ergänzung seines Funktionsumfangs dar, wirbt man doch damit, nahezu alle Produktionsprozesse in der Software abbilden zu können.
Mit der neuen Funktion sollen verstärkt Drehbuchautoren in den Produktionsprozess einbezogen werden. Vor allem profitieren aber Regieassistenten beim Erstellen von Drehbuchauszügen sowie Aufnahmeleiter und Produktionsassistenten beim Anlegen von Drehplänen, Motiv – und Besetzungslisten von der Importmöglichkeit. Denn PreProducer wertet eine ganze Reihe von Informationen, die in einem Drehbuch stecken, bereits automatisch aus und verarbeitet sie sinnvoll in anderen Bereichen der Drehplanung.
Gegenüber anderen Programmen zur Drehplanung setzt PreProducer ganz auf das Konzept von Groupware, also die Zusammenarbeit der einzelnen Filmdepartments auf Datenebene. Damit soll die Effizienz im Produktionsprozess erheblich gesteigert werden. Im Bereich der Filmherstellung ist PreProducer bislang die einzige Software, die das Groupwarekonzept umsetzt – verwunderlich angesichts der enormen Informationsflut, die beim Filmemachen anfällt und des hohen Zeitdrucks, unter dem Filme zumeist realisiert werden müssen.










