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Mobile Commerce trifft den Nerv der mobilen Surfer

30.05.201114:01 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: Mobile Commerce trifft den Nerv der mobilen Surfer
W3B32 Verwendung mobiler Endgeraete im Mobile Commerce
W3B32 Verwendung mobiler Endgeraete im Mobile Commerce

(openPR) Die letzte Grenze zur weiten Welt des Einkaufens ist gefallen - Smartphones, Tablet PCs & Co. sei dank. Shopping ist nicht nur jederzeit, sondern nun auch an (fast) jedem Ort möglich. Dass die Besitzer internetfähiger mobiler Endgeräte die Unabhängigkeit von Zeit und Raum durchaus zu schätzen wissen, zeigen die Ergebnisse der neuen W3B-Studie.



So setzen ausgesprochen viele Besitzer mobiler Endgeräte diese ein, um sich gezielt über Produkte und Preise zu informieren: Mehr als jeder Vierte ruft mindestens einmal pro Woche per Internet-Handy, Smartphone oder Tablet PC Preisinformationen ab. Informationen über Produkte nutzt sogar jeder Dritte mindestens wöchentlich mit seinem mobilen Gerät. Insgesamt machen über 60 % aller Personen, die internetfähige mobile Geräte besitzen, von der Möglichkeit Gebrauch, mobile Preis- oder Produktinformationen abzurufen.

Der Anteil der Personen, die auch tatsächlich mobil einkaufen, fällt im Vergleich zu diesen hohen Werten natürlich geringer aus. Dennoch: Immerhin jeder Zweite hat schon Erfahrungen beim Mobile Commerce gesammelt. Und einer von acht Besitzern gibt an, mindestens einmal pro Woche etwas mit Hilfe seines mobilen Endgerätes online zu bestellen.

Grafik:
http://www.fittkaumaass.com/newsletter/W3B32_Verwendung_Mobile_Endgeraete_im_Mobile_Commerce.jpg

Es sind nur wenige Besitzer von Internet-Handys, Smartphones und Tablet PCs, die sich gar nicht für das mobile Einkaufen interessieren: Ihr Anteil liegt bei nur 14 %.

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Was die Affinität zum Mobile Shopping angeht, scheint es den W3B-Daten zufolge eine einfache Regel zu geben: Je größer das Display, desto größer das Kaufinteresse.
Während unter den Besitzern von internetfähigen Mobiltelefonen 7 % mindestens einmal pro Woche etwas mobil einkaufen, sind es unter den Smartphone-Besitzern doppelt so viele, nämlich 14 %. Unter den Eigentümern von Tablet PCs gibt sogar fast ein Drittel an, wöchentlich im mobilen Web einzukaufen. iPads und andere Tablet PCs schaffen somit den Brückenschlag zwischen klassischem und mobilem Internet und bieten somit das Potential, dem Mobile Commerce zum Durchbruch zu verhelfen.

Grafik:
http://www.fittkaumaass.com/newsletter/W3B32_Tablet_PCs_mobile_Commerce_Powershopper.jpg

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Beim Mobile Commerce entscheiden sich die kaufinteressierten Nutzer zumeist für ähnliche Produkte wie im klassischen Onlinehandel: So finden besonders häufig Bücher (55 %),
Fahr-/Flugtickets bzw. Reisen (51 %) und Musik (43 %) ihren Weg in die Online-Warenkörbe mobiler Einkäufer.
Kleidung und Mode hingegen wird im mobilen Internet vergleichsweise selten nachgefragt. Nur 23 % der befragten Besitzer internetfähiger Handys, Smartphones oder Tablet PCs möchten diese Produkte über ihr mobiles Endgerät erwerben.

Grafik:
http://www.fittkaumaass.com/newsletter/W3B32_Interesse_an_Produkten_im_Mobile_Commerce.jpg

Die immer einfachere und intuitivere Bedienbarkeit von Smartphones und Tablet PCs trägt somit offensichtlich Früchte. Sie lassen die Grenzen zwischen dem altbekannten, »klassischen« Internet und dem Mobile Web verschwimmen - die Erfolgsgeschichte des Mobile Commerce kann beginnen.

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Der W3B-Report »Das mobile Internet«
Fittkau & Maaß Consulting gibt mit dem Report »Das mobile Internet« eine neue Online-Marktstudie heraus, die einen detaillierten Einblick in Nutzerstrukturen und Trends des Mobile Web erlaubt. Von dem Besitz und Anschaffungsplänen von internetfähigen Handys, Smartphones und Tablet PCs über die genutzten Funktionen im Mobile Web bis hin zu Nutzer-Fakten über Apps und Mobile Commerce.
Der Report ist für Euro 1.500,- zzgl. MwSt. erhältlich. Informationen zur Studie unter:
http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/mobiles_internet

URL zur Verlinkung dieser Meldung:
http://www.w3b.org/e-commerce/mobil-einkaufen-unabhangig-von-zeit-und-raum.html

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