(openPR) In der Geschichte der Schweizer Medienlandschaft gab es viele Sender die aufgeschaltet, nach einigen Jahren, aufgrund finanzieller Probleme oder Zuschauerschwund, wieder abgeschaltet wurden. Die Schweiz sei zu klein, um genügend Werbegelder oder Zuschauer zu generieren, hiess es immer wieder. Vom finanziellen und personellen Missmanagement oder von Quotengier sprach aber niemand.
CITY CHANNEL 1 versuchte von Anfang an einen anderen Weg zu gehen. Am 1. Juni 2008 startete Geschäftsführer Marco Blind sein eigenes Medium. Zuerst bediente er mit seinem 24-Stunden-Programm die Gemeinde Meggen. Blind, der bereits nach den ersten Sendeminuten positive Rückmeldungen erhielt, kam der Gedanke eines TV-Senders nicht von heute auf morgen: “Einen TV-Sender zu gründen war schon früher da. Die damaligen Konzessionsbestimmungen waren aber damals noch nicht gegeben. Dank der Lockerung des Radio- und Fernsehgesetzes, kurz RTVG, konnte ich das Projekt starten. Wir gingen mit unserem Projekt auf die Suche nach einem Kabelnetz und fanden die “Cabelnet Meggen”, die bereit war, uns aufzuschalten”.
Die Programmerweiterung mit einem Programmsharing in den Jahren 2009 und 2010 blieb offenbar nicht unbemerkt. Der innovative IPTV-Anbieter „Swisscom TV“ nahm das urbane Programm in sein Digitalangebot auf. “Während der schweizweite Sendestart immer näher rückte, überlegten wir uns schon, was auf uns zukommen wird. Ein nationales Publikum ist schliesslich sehr anspruchsvoll. Heute kann ich sagen, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Blind weiter.
Statt nur Zürich, steht bei CITY CHANNEL 1 die ganze Schweiz im Mittelpunkt: „Wir versuchen bei jeder Produktion die ganze Schweiz zu berücksichtigen“, so der junge TV-Manager über den Inhalt seines Mediums.
Um das Überleben des Senders, muss sich der junge TV-Chef keine Sorgen machen. Die jetzige Betreiberin “Absolute Networks GmbH” hat den Sendebetrieb von CITY CHANNEL 1 für die nächsten fünf Jahre gesichert. Laut Blind, mache die lange Überlebensdauer des Kanals eine realistische Finanzplanung und die kostengünstigen Produktionen aus: “Wir produzieren nicht über unsere Verhältnisse, wie andere Sender”. Ob es das Erfolgsrezept ist, will uns Marco Blind nicht verraten: „Wenn ich das sagen würde, dann gäbe es Morgen CITY CHANNEL 2“.
Die Beliebtheit des alternativen Film- und Musikprogramms hat bei den Zuschauern eine positive Wirkung hinterlassen. Das Thema “Nachwuchsförderung” nimmt der TV-Sender sehr Ernst und bietet auch Künstlern eine Chance, die es bis anhin noch nicht in die Charts geschafft haben oder von anderen Medien nicht beachtet werden.
Die „Blitech GmbH“, welche vor einem halben Jahr von der „Absolute Networks GmbH“ abgelöst wurde, konnte in den letzten Jahren wachsen: Neue Sender wie „ALTV“, „Alpenwelle TV“, „TV Oberwallis“ wurden ins Vermarktungsangebot aufgenommen. Das hauseigene Printmagazin “Brand MAG” ergänzte die Vielfalt der Unternehmensgruppe und wird jeweils in Zürich und Basel kostenlos abgegeben. Unsere Postproduktions-Abteilung realisiert TV-Spots von Grossunternehmen wie «Universal Music Switzerland», «Sony Music» und Kleinunternehmen wie «Jabel Music».
Kerngeschäft des Mutterhauses ist die Bewirtschaftung und die Vermarktung von CITY CHANNEL 1. Der junge und dynamische TV-Sender hat in Zukunft noch einiges vor. Marco Blind verrät uns einige Highlights: „Die Sportart wird wie bisher eines unserer exklusiven Hauptthemen bleiben. Wir berichten seit April bis Saisonende wöchentlich über die . Für die Finalspiele sind sogar Live-Übertragungen geplant. Als weitere Eigenproduktion planen wir eine Sendung für . CITY CHANNEL 1 zeigt sich seit der ersten Sendeminute bunt und anders“. Und damit CITY CHANNEL 1 weiterhin unterhaltend bleibt, wird der Grundsatz des Senders, „No Quiz, No Erotik“, aufrecht erhalten.
Vielleicht ist dieser Grundsatz das Erfolgsrezept?












