(openPR) Nur wenige Wochen nach dem offiziellen Start erhielt der Internetdienst Suggy sein erstes Tuning.
Das Leipziger Start-Up Suggy (von engl. Suggestion) hat sich vorgenommen, die Grenzen zwischen Suchmaschinen und sozialen Netzwerken einzureißen und das Internet für seine Nutzer zu individualisieren. Im Vordergrund stehen nicht mehr einzelne Schlüsselwörter oder „Likes“, sondern die wirklichen Interessen der User.
Kern von Suggy ist eine Technologie, die es erlaubt, Zusammenhänge aus Texten zu extrahieren und aufzubereiten. So ist Suggy in der Lage, selbstständig zu erlernen, wofür sich seine Nutzer interessieren, während diese durch das Internet surfen. Passend zu diesen Interessen können sich Suggy-Nutzer neue, interessante Websites vorschlagen lassen, Menschen mit ähnlichen Interessen finden und kommunizieren.
Suggy lernt schneller
In den letzten Tagen wurde der Algorithmus, der für die Erkennung der Interessen verantwortlich ist, entscheidend verbessert. „Durch die Änderungen erlernt Suggy noch schneller die Themengebiete seiner Nutzer. Dadurch erhalten die User schneller und bessere Vorschläge, auch wenn sich die Interessen, z. Bsp. aufgrund von aktuellen Ereignissen, schnell ändern.“
Einstellungssache
Um die Nutzung von Suggy auch für Internetlaien möglichst einfach zu gestalten, wurden auch Verbesserungen bei Benutzerfreundlichkeit und Einstellungsmöglichkeiten umgesetzt.
Mithilfe der Funktion „Seite erklären“ können sich neue Nutzer jede einzelne Funktion von Suggy erklären lassen – einfach indem sie mit der Maus über das Element fahren, das erklärt werden soll. Auch die Feineinstellung für Systembenachrichtigungen wurde verbessert „damit jeder nutzer selbst bestimmen kann, welche Benachrichtigungen er bekommt“, so Schneider.








