(openPR) Innovativ für bessere Qualität und zum Schutz der Umwelt -
Kiesling Kühlfahrzeuge – Made in Germany:
Bei Kiesling wird weiter an Ideen und Innovationen gearbeitet, damit
kühle und eisgekühlte Transporte noch besser, sicherer und umweltschonender werden.
Im Rahmen der Ökoprofit-Zertifizierung, die durch die IHK durchgeführt wurde, wurde die gesamte Produktion der Kühlaufbauten aus ökologischer Sicht geprüft. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse wurden umgehend umgesetzt, allen voran die Herstellung des 1. recycelbaren Kühlaufbaus.
Das hochmoderne Herstellungsverfahren der Metalldeckschichtaufbauten in Tomerdingen wurde so umgestellt, dass
1. Die Materialien Metalldeckschicht, Holz und Schaum sauber voneinander getrennt werden können
2. Das Hauptabfallmaterial, der PU-Schaum sinnvoll aufbereitet werden konnte
3. Das aufbereitete Abfallmaterial wieder in die Produktion neuer Aufbauten eingebaut werden konnte, als Ersatzmaterial für Holz.
Mit verunfallten Aufbauten oder mit kleineren Stücken, die während der Produktion z.B. als Ausschnitte entstehen, wird dieses Verfahren bereits seit einiger Zeit durchgeführt, wobei die Aufbereitung ein externer Partner übernommen hat.
Lt. TÜV-Gutachten können mehr als 85% des eingesetzten Materials recycelt und 95% verwertet werden.
Dieser interne Recyclingkreislauf ermöglicht den 1. Recycelbaren Kühlaufbau, der anlässlich der IAA Nutzfahrzeuge mit dem Trailer Innovationspreis 2011 ausgezeichnet wurde, für den Kunden ist dieser Mehrwert gratis!
Recycling ist gut - Langlebigkeit noch besser!
Nach wie vor zählt bei Kiesling Qualität und Langlebigkeit, die dem Kühlfahrzeugbetreiber Zuverlässigkeit und geringe Folgekosten garantieren. Die Isolierung der hochwertigen Metalldecksichtaufbauten bleibt nachweislich konstant, die besonders kritischen Punkte, die ständig besonderen Belastungen (z.B. durch Ladegeräte) ausgesetzt sind, werden immer weiter verbessert:
Bodenbereich:
Die flüssigkeitsdicht geschweißte Bodenwanne aus Aluminium-Gerstenkornblech für alle Aufbauten von 2 m bis 8 m Länge Standard.
Dieser Aluminiumboden ist extrem widerstandsfähig und hält im Vergleich zu herkömmlichen Böden auch das tägliche Be- und Entladen mit „Ameisen“ und schweren Ladegeräten unbeschadet aus.
Die Sockelscheuerleiste ist bis auf 35 cm hoch angebracht und schützt rundherum entscheidende 10 cm mehr, als bei anderen Aufbauten.
Sie wird nach einem besonderen Verfahren mit dem Aluminium-Boden verschweißt und ist dadurch absolut flüssigkeitsdicht.
Silikonfugen, in denen sich Dreck und Schimmel sammeln konnte, gibt es nicht:
Die Fugen sind absolut dicht, auch beim Einsatz von Hochdruckreinigern, und bleiben somit hygienisch.
Anfahrschutz am Heck:
Durch das tägliche und oft unter Zeitdruck erfolgende Anfahren an Rampen werden häufig Rammpuffer oder das Fahrzeugheck beschädigt.
Einen sehr wirksamen Anfahrschutz gibt es für alle Aufbauten ab
6 m –Länge serienmäßig:
Dieser Rammschutz ist zum einen geschraubt, und somit leicht und schnell auszutauschen. Damit Beschädigungen verhindert werden, ist er so konstruiert, dass die Stöße direkt in den Rahmen geleitet werden und der Aufbau damit keinen Schaden nimmt.
HACCP – bereits seit 5 Jahren
Neben der Stabilität und Isolierung ist im Lebensmitteltransport die Hygiene nicht zu vernachlässigen.
Die HACCP – Prüfung, die regelmäßig vom TÜV wiederholt wird, prüft hierbei die kritischen Punkte im Aufbau auf die Tauglichkeit für den Lebensmitteltransport.
Die verwendeten Materialien müssen den Vorschriften entsprechen und die Ausführung muss leicht zu reinigen sein.
Diese Prüfung wird bei Kiesling bereits seit 2006 regelmäßig durchgeführt.







