(openPR) Tirol - abwechslungsreiche Kletter-Vielfalt in Tirol – Ötztal - Pitztal
Klettern Tirol - Sowohl outdoor als auch indoor gibt es in Tirol endlose Klettermöglichkeiten. In der Region TirolWest allein warten 280 verschiedene Routen auf ihre Eroberer.
Für alle Kletterakrobaten bietet Tirol unzählige Kletter-Routen vom Anfänger bis hin zum Extremsportler in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.
„Climbers paradise“ ist ein Unternehmen, das die Qualität der Kletterinfrastruktur durch entsprechende Standards (besonders bei Klettergärten und Klettersteigen) erhöht.Die Plattform www.climbers-paradise.com bietet zahlreiche nützliche Informationen für jeden Kletterfan zB Topos, Skizzen, etc.
Das Ötztal ist ein wahres Kletterparadies. Kletterbegeisterte finden im Ötztal über 600 Routen und zusätzlich vier gesicherte Klettersteige. Somit zählt das Ötztal zu den Tälern mit der abwechslungsreichsten Auswahl in ganz Tirol. Die Klettergärten in Sölden, Astlehn, Oberried, Nösslach, Niederthai, Tumpen und Oetz machen jeden Kletterurlaub zum Erlebnis.
Das reichhaltige Angebot kann je nach Können und Fähigkeit genutzt werden. Anfängern und beginnenden Amateuren wird jedoch ein Kletterkurs nahe gelegt - denn Sicherheit geht vor. Informieren Sie sich auf der Plattform www.climbers-paradise.com.
www.climbers-paradise.com/
Regionalmanagement Bezirk Imst
Mag. Peter Thaler
Mairhof 97
6426 Roppen
Tel.: +43 (0) 5417 - 20 018
Fax.: +43 (0) 5417 - 20 018 32
Über das Unternehmen
Mit dem Beitritt zur Europäischen Union wurden im Bezirk Imst 1995 zwei Regionalvereine gegründet, die 2006 zum Regionalmanagement Imst fusioniert wurden. Alle 24 Gemeinden, der Bezirkshauptmann, die Landwirtschaftskammer, die Arbeiterkammer, die Wirtschaftskammer und das Arbeitsmarktservice sind aktive Mitglieder im Regionalmanagement.
Definiert man die Arbeit des Vereines so steht diese auf drei Säulen:
Netzwerk, Projektierung und Kommunikation.
Durch die langjährige Tätigkeit, das breite Netzwerk und die mediale Präsenz ist es dem Regionalmanagement möglich in allen thematischen Bereichen aktiv zu sein und mit oder ohne Unterstützung von öffentlichen Förderungen große und kleine Projekte umzusetzen.
Die Organisation hat die Struktur eines herkömmlichen Vereins und besteht aus Geschäftsführung und Vorstand, der zur Hälfte aus Bürgermeistern besteht. Die zweite Hälfte stellen neben den Sozialpartnern VertreterInnen aus Wirtschaft, Tourismus und sozialen Einrichtungen.
Durch die volkswirtschaftliche Situation des Tiroler Oberlandes haben regionale Akteure das Recht, auf bestimmte Fördergelder der Europäischen Union zuzugreifen. Das Regionalmanagement funktioniert in diesem Kontext als Katalysator und kann selbst keine finanziellen Vorteile aus den Projekten lukrieren. Jedoch konnte das Regionalmanagement Imst durch eine intensive Öffentlichkeit doch Sponsoren und Unternehmen überzeugen, als Förderer der Region aufzutreten.