(openPR) Die Fortentwicklung hypnotischer Hilfestellung in Coaching, Beratung und Therapie hält mit der "Heilschlaf-Hypnose" an:
Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts und damit den Anfängen der heutigen Hypnosetherapie hat sich die Rolle des hilfesuchenden Hypnotisierten deutlich gewandelt. Zunächst war er noch reines Objekt, das sich dem Handeln des Hypnotiseurs passiv ausgesetzt sah – ein Rollenverständnis, das wir noch heute bei der Showhypnose antreffen.
Insbesondere mit dem Wirken des amerikanischen Arztes Milton Erickson und dessen "moderner Hypnose" wandelte sich dieses in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einer "partnerschaftlichen Zusammenarbeit auf Augenhöhe". Faktisch ist es jedoch auch hier nach wie vor der Hypnotiseur, der mit seinen Metaphern, Suggestionen, vermittelten Ideen usw. die Aufmerksamkeit des Klienten und das Beratungsgeschehen in eine möglichst lösungsdienliche Richtung lenken möchte.
Die zu Anfang des 21. Jahrhunderts entwickelte Heilschlaf-Hypnose kehrt dieses Verhältnis nun um. Sie stellt allein den Klienten und dessen Ressourcen in den Mittelpunkt und beschränkt sich darauf, mit Trance lediglich einen hypnotischen Rahmen zu schaffen, innerhalb dessen sich der Klient ohne inhaltliche Vorgaben selbst neu strukturieren kann. Die Erfahrungen der ersten Jahre lassen die Heilschlaf-Hypnose als gut und nachhaltig wirksames, universell einsetzbares Instrument hypnotischer Hilfestellung für Coaching, Beratung und Therapie erscheinen und rechtfertigen die Aussage: Klienten finden ihren Lösungsweg mitunter viel besser selbst - wenn man sie denn lässt und fachgerecht motiviert.
Hinsichtlich ihres Namens macht die Heilschlaf-Hypnose eine Anleihe beim erfolgreichen antiken Heilschlaf, der ebenfalls dadurch gekennzeichnet war, dass Hilfesuchende ihre Lösung selbst erträumten.
Die Heilschlaf-Hypnose ist von erfahrenen Hypnoseanwendern problemlos umzusetzen und auch von Neueinsteigern im Bereich Coaching, Beratung oder Therapie nach gründlicher Einweisung sicher anzuwenden.










