(openPR) Mönchengladbach. Das analoge Satellitensignal wird endgültig nächstes Jahr abgeschaltet. Experten raten dazu, sich so schnell wie möglich für eine der vielen Möglichkeit, die zurzeit geboten werden, zu entscheiden. Ab dem 30. April nächstes Jahr könne es zu erheblichen Engpässen in Lieferungen kommen. Aber welches Angebot ist das richtige?
Die Kabelnetzbetreiber brüsten sich zurzeit damit, ihre Kunden hätten mit der Abschaltung des analogen Programmes nichts am Hut; das analoge Signal über Kabel werde weitergeführt. „Re-Analogisierung“ nennen die „vier Großen“ das. Was sie ihren Kunden damit antun, wird besonders der gewerblichen Wohnungswirtschaft und ihren Mietern in einigen Jahren schmerzlich bewusst werden.
Reanalogisierung bedeutet nämlich, dass die ab April 2012 nur noch digital empfangbaren Programme in ein analoges Signal umgewandelt werden. So werden die dringend notwendige Aufrüstung und Erneuerung der Hausnetze nur verschleppt. Die Mieter, die angeblich so von den reanalogisierten Programmen profitieren, müssen im Gegenteil ausländisches Fernsehen in teuren Paketen buchen. An HDTV und 3D-Fernsehen ist in so einer Wohnung gar nicht zu denken. Spätere Dienstleistungen wie Hausnotrufdienste für ältere Mieter, smart metering, digitale Rauchmelder, eben so genannte „Smart-home-Angebote“, sind mit einer solch geringen Bandbreite von 862 Mhz überhaupt nicht zu realisieren.
Die bessere Alternative bietet da eine neue Form von Gemeinschafts-Satelliten-Anlagen, die mit nur einer einzigen Anlage gleich hunderte Wohnhäuser versorgen kann. Gleichzeitig werden mehrere Glasfaseradern gebündelt, sodass eine Bandbreite von 72.000 Mhz direkt zu den Mietern geleitet wird. Das ermöglicht ganz neue multimediale Formen. Wo die Kabelnetzanbieter nur einen Anschluss zur Verfügung stellen, sich zusätzliche Fernsehmöglichkeiten und HDTV teuer bezahlen lassen, kommt bei der Satellitentechnik das hochaufgelöste TV, 3D-Fernsehen und bis zu sechs Anschlussmöglichkeiten im Paket gleich mit dazu. Und das Erstaunliche: Durch die Konzernunabhängigkeit und die klare Preispolitik wird der Mieter bis zu 50% weniger zahlen. Für die eindeutig bessere Alternative.













