(openPR) PaXsecura Fenster widerstehen Einbruchversuchen
Alle vier Minuten findet in Deutschland ein Einbruch statt: Mehr als 121.000 Mal nahm die Kriminalpolizei im Jahr 2010 einen Einbruchdiebstahl auf – das sind 6,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Das geht aus der Polizeilichen Kriminalstatistik hervor, die Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich vorgestellt hat. Ein Schutz vor Einbrechern ist die Installation von Türen und Fenstern, die besonders gesichert sind. Die PaX AG in Ingelheim gehört mit der Fensterserie PaXsecura zu den führenden Herstellern auf diesem Gebiet.
INGELHEIM. Alte Fenster sind eine Einladung für Einbrecher. Mit wenigen Handgriffen haben sie ein Standardfenster aufgehebelt. Die Gefahr der Entdeckung durch Passanten oder Nachbarn ist sehr gering. Die Polizei empfiehlt deswegen den Einbau von Fenstern, die den Hebelversuchen eines Gelegenheitstäters wenigstens drei Minuten widerstehen können. Fenster dieser Kategorie gehören zur so genannten Widerstandsklasse 2 (WK2).
Deutlich mehr Schutz bieten WK3-Fenster. Gewohnheitstäter brauchen mindestens fünf Minuten, um in ein solches Fenster einzusteigen, Gelegenheitstäter scheitern meistens ganz. „Über ein Drittel der Einbrüche bleibt im Versuchsstadium stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Einrichtungen“, heißt es bei der Polizeiliche Kriminalprävention in Stuttgart. Aus Angst vor Entdeckung geben viele Täter ihren Einbruchversuch nach kurzer Zeit auf.
„Unsere Fenster bieten nicht nur objektiven Schutz vor Einbrüchen, sondern vermitteln den Bewohnern ein Gefühl der Sicherheit“, sagt Alexander Frank, PaX-Experte für Sicherheitsfenster. Viele Menschen plage das Unbehagen, vor Einbrüchen nicht geschützt zu sein. Frank kennt Kunden, die Einbruchopfer wurden und in der Folge zu PaXsecura gewechselt sind: „Kinder leiden häufig besonders unter Einbruch-Erlebnissen – auch wenn es glimpflich ablief. Viele Kunden berichten von Schlafstörungen.“ Auch ältere Menschen fühlten sich häufig hilflos. „Mit einem Sicherheitsfenster steigt das persönliche Wohlempfinden. Das wiegt häufig viel schwerer als der tatsächliche Einbruchschutz“, weiß Frank.
Grundvoraussetzung für sichere Fenster sind stabile Profilkonstruktionen und hohe Präzision in der Fertigung. Die PaX AG verwendet für ihre PaXsecura-Fenster beispielsweise möglichst harte Hölzer wie Eukalyptus Globulus oder Eiche. „Die Verarbeitung des Gesamtsystems muss passen. Ein Fenster ist nur so sicher wie sein schwächstes Bauteil“, sagt PaX-Experte Frank. Dabei leidet unter den konstruktiven Verstärkungen nicht die Optik der Fenster. Schon bei der Entwicklung der Profile achtet PaX darauf, dass der natürliche Charakter eines Fensters erhalten bleibt. Auf Aussteifungen mit Aluminium oder Stahl verzichten die Fensterbauer bei Holzfenstern deswegen gänzlich – auch in der Widerstandsklasse 3 (WK3). Magnetkontakte lassen sich ab Werk verdeckt einbauen, um so die Fenster an eine Alarmanlage anschließen zu können. PaX gehört zu den wenigen Spezialisten für historisierende Fenster. „Gerade im Bereich Denkmalschutz ist es wichtig, dass die Sicherungseinrichtungen nicht auffallen“, weiß Frank.
Die Sicherheitsfenster gibt es in vier PaXsecura Ausstattungskategorien und weiteren drei XL Ausstattungsvarianten. Ab PaXsecura 100 montiert PaX spezielles Sicherheitsglas, das durchwurfhemmend wirkt und so Einbruchversuche abwehrt, bei denen Täter rohe Gewalt anwenden.
PaX weist darauf hin, dass das beste einbruchhemmende Fenster nichts hilft, wenn die Montage vor Ort nicht sorgfältig ausgeführt ist. Die Anforderungen gehen dabei über das übliche Maß hinaus: So muss die Befestigung im Mauerwerk durch eine druckfeste Hinterfütterung oder die Verwendung geeigneter Schrauben, Anker und Dübel gewährleistet sein. Auch die abschließende Feinjustage der Fensterflügel erfordert geschulte und erfahrene Fachkräfte. PaX bietet seinen Fachhändlern regelmäßig entsprechende Schulungen zur Montage und Einbruchhemmung an.










