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Das beste Netzwerk für Einbruchschutz

24.01.201816:50 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Mehr als PaXpartner haben nur ein Ziel: Einbrechern das Leben schwer machen.
Mehr als PaXpartner haben nur ein Ziel: Einbrechern das Leben schwer machen.

(openPR) PaXpartner informieren sich auf einer Fachtagung in Mainz über neue Sicherheitssysteme

Um die hohe Zahl der Einbruchdelikte in Deutschland in den Griff zu bekommen, hat PaX sein Experten-Netzwerk PaXpartner in den vergangenen Jahren intensiv bei Fortbildungsmaßnahmen unterstützt. Das Ergebnis: Inzwischen haben alle Betriebe, die dem PaXpartner-Netzwerk angehören, die Schulung zum \"Mechanischen Errichter\" absolviert. Diese Schulung ist eine Vorraussetzung dafür, dass Polizei und Landeskriminalämter die Betriebe als Experten für Einbruchschutz listen. Somit bilden die mehr als 100 PaXpartner bundesweit das beste Netzwerk für Einbruchschutz. 23 PaXpartner haben außerdem zusätzlich die Qualifikation als PaXsecura eXperten erreicht. Dabei handelt es sich um eine besondere Fachkundeprüfung, die das renommierte Institut für Fenstertechnik in Rosenheim überwacht und zertifiziert.
Bei einer Tagung im rheinland-pfälzischen Budenheim bei Mainz haben die PaXpartner gerade erst ihr Fachwissen aufgefrischt. Sicherheitsexperten haben neue Systeme für den Einbruchschutz vorgestellt und die Lage in Deutschland mit den Unternehmern analysiert. \"Die Zahl der Einbrüche ist derzeit rückläufig. Da dürfen sich unsere PaXpartner ruhig mal auf die Schulter klopfen lassen. Aber es bleibt viel zu tun, denn nach wie vor wird in Deutschland deutlich häufiger eingebrochen als beispielsweise noch vor zehn Jahren\", sagt Alexander Frank, der bei der PaX AG für die Sicherheitstechnik PaXsecura zuständig ist. Neue Entwicklungen sollen es den Einbrechern weiter schwer machen, Fenster und Türen zu überwinden. \"PaX hat mit der Haustür PaXentrée gerade erst eine neue Modellreihe ins Leben gerufen, die Einbrecher wirkungsvoll fernhält. Gleichzeitig machen wir den Zugang für Hausbesitzer viel einfacher\", erklärt Frank. So reiche es beispielsweise, einen Transponder in der Tasche zu tragen, um die Haustür automatisch zu öffnen. Die Technik dazu stamme teilweise aus der Automobil-Industrie. \"Dort sind solche Systeme seit Jahren erprobt und bei Neuwagen der Oberklasse quasi Standard. Wir haben die Technik nun für Haustüren optimiert.\"
Im Herbst werde PaX eine Weiterentwicklung seiner Sicherheitsfenster PaXsecura auf den Markt bringen. Die PaXpartner hatten jetzt bereits die Chance, Prototypen des neuen Systems in Augenschein zu nehmen. Die Fachleute zeigten sich beeindruckt, einer brachte es auf den Punkt: \"Daran werden Einbrecher zu knabbern haben.\"
Weitere Informationen: www.pax.de

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