(openPR) Zum bereits zehnten Mal präsentiert das Forum der Kulturen Stuttgart e. V. vom 12. bis 17. Juli auf dem Stuttgarter Marktplatz das SommerFestival der Kulturen, das größte interkulturelle Fest im süddeutschen Raum. Aus Anlass des Jubiläums steht dieses Jahr jede Menge Superlative auf dem Programm – und dies wie immer bei freiem Eintritt!
Internationale Stars wie Transglobal Underground (London), Yemen Blues (Israel/New York), Boban i Marko Markovic (Serbien) oder Los de Abajo (Mexiko) werden dem Publikum einheizen, getoppt nur noch durch das absolute Highlight, das Miriam-Makeba-Tribute-Konzert mit den aktuellen Stars der südafrikanischen Musikszene, allen voran der unvergleichliche Hugh Masekela. Aber auch der Türkei-Schwerpunkt Caz à la turca, die musikalische Begegnung Open World Project meets Tunisia, die Auftritte diverser Creole-Siegerbands sowie die Gastspiele aus Italien, Frankreich und Rumänien bringen kulturelle Vielfalt vom Feinsten auf die Bühne.
Bei freiem Eintritt bietet das beliebte SommerFestival der Kulturen sechs Tage lang jede Menge Weltmusik der Spitzenklasse, kulinarische Spezialitäten und Darbietungen der Stuttgarter Migrantenvereine. Beim abwechslungsreichen und erstklassigen Musikprogramm steht seit kurzem das komplette Line Up fest: ein „Best of“-Programm mit einigen der beliebtesten Bands der letzten Jahre, aber auch mit internationalen Stars, die zum ersten Mal nach Stuttgart kommen.
So startet das Festival am 12. Juli mit der Neuentdeckung der internationalen Welt-musikszene, der neunköpfigen israelisch-jemenitisch-amerikanischen Band Yemen Blues. Mit ihrer unvergleichlichen Mischung aus jemenitisch-jüdischen Traditionals und modernem Jazz, Blues und Funk eroberten Sie in kürzester Zeit die großen Festivals und Konzerthäuser in den USA und Europa.
Der absolute Höhepunkt des Festivals wird mit Sicherheit das Miriam-Makeba-Tribute-Konzert Celebrate Mama Africa am 13. Juli sein. Der musikalische Kopf dieser einmaligen Hommage an Miriam Makeba ist kein anderer als Hugh Masekela. An seiner Seite stehen weitere prominente Figuren aus der südafrikanischen Musikszene: Lira (die derzeit unbestrittene und mit Preisen überhäufte Nummer eins Südafrikas), Vusi Mahlasela ("the Voice"), Thandiswa (beste Künstlerin, bestes Album Sama Awards). Bundesweit eine der wenigen Möglichkeiten, diese exklusive Miriam-Makeba-Show zu erleben!
Der runde Geburtstag in diesem Jahr ist auch Anlass, auf zehn Jahre erfolgreiche Festivalgeschichte zurückzublicken. Zum Jubiläum werden noch einmal zwei Top Acts der ersten beiden Festivals auf der Bühne stehen: Zum einen der serbische Weltmeister des Balkan Brass, das Boban i Marko Markovic Orkestar (16. Juli), das bis heute alle namhaften Preise seines Genres abgeräumt hat, und zum anderen die mexikanische Latin-Ska-Band Los de Abajo (17. Juli), die im Jahr 2003 den BBC World Music Award gewann.
Auf besonderen Wunsch des Publikums hin wird auch Transglobal Underground am 14. Juli noch eimal auf der SommerFestival-Bühne stehen. Die Altmeister der modernen Weltmusik, die gerade ein neues Album herausgebracht haben, bescherten dem Publikum in Stuttgart letztes Jahr ein unglaublich spannendes Bühnenerlebnis. Die Mitglieder dieser in London beheimateten Band haben afrikanische, indische und osteuropäische Wurzeln und verstehen es schon seit Jahren meisterhaft, die unterschiedlichsten kulturellen Einflüsse mit Dancefloor, Electronic und modernen Rhythmen zu verbinden. Es freut uns sehr, diese Pioniere der World- und Dance-Music auf dem Sommerfestival begrüßen zu dürfen – unwiderstehliche Rhythmen zum Tanzen garantiert!
Mit dabei sind, wie in den Vorjahren auch, einige Bands aus dem Umfeld des Creole-Preises für Weltmusik: So eröffnet am 12. Juli die Brasilianerin Zélia Fonseca das Festival und am 15. Juli spielt zunächst der diesjährige Creole-Sieger Südwest, das „afropäische“ Künstlerduo Papaul („Beatbox trifft Afrobeat“), danach heißt es Open World Project meets Tunisia, ein tunesisch-georgisches Cross-Over u. a. mit The Shin (Creole-Bundespreis-Gewinner 2009 aus Stuttgart) und dem argentinischen Schlagzeuger Daniel Messina. Höhepunkt des Türkei-Schwerpunktes Caz à la turca bildet das Konzert der „ersten post-osmanischen Swingband Wiens“ mit der türkisch-stämmigen Sängerin Fatima Spar und ihren Freedom Fries – ebenso wie die Bands aus Paris, Bukarest oder Kalabrien absolute Garanten für kulturelle Vielfalt, musikali-sche Virtuosität und ausgelassene Stimmung.










