Im Museum etwas übersehen? Mit museum-digital kann Ihnen das nicht passieren!
(openPR) Antiquitäten von zu Hause bequem unter die Lupe nehmen; museale Objekte in den Magazinen entdecken, die man nicht in der Ausstellung findet; Informationen erhalten, die auf keiner Museumstafel stehen: Das alles ist mit museum-digital möglich. Allein in Sachsen-Anhalt stellen 78 Museen 491 ihrer Sammlungen im Netz vor. Das bedeutet, sie können in seltenen Erstdrucken von Händel-Werken ‚stöbern’, atemberaubende Schuhe bestaunen oder historische Fahrzeuge betrachten. Als Lokalpatrioten schauen sie vielleicht erst einmal beim Museum Schloss Moritzburg Zeitz vorbei. Das Zeitzer Museum bietet Kinderwagen und Kinderporträts, historisches Hausgerät und Textilien, Werke des Dichters Ernst Ortlepp und andere Schätze der Ernst-Ortlepp-Bibliothek sowie vieles andere mehr. Und wer wissen möchte, wie der Zeitzer Altmarkt 1830 aussah, wird hier auch fündig.
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Museum Schloss Moritzburg Zeitz, Schloßstraße 6, 06712 Zeitz
Telefon (03441) 212546, Fax (03441) 619331
Internet http://www.Zeitz.de
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 – 17 Uhr
„Schloss Moritzburg an der Weißen Elster“ wurde 1657 bis 1678 im frühbarocken Stil erbaut. Herzog Moritz von Sachsen-Zeitz ließ es an der Stelle der im Dreißigjährigen Krieg zerstörten Bischofsburg errichten. Die Herzöge von Sachsen-Zeitz residierten hier von 1657 bis 1718.
Die dreiflügelige Schlossanlage beherbergt seit 1932 das Museum der Stadt Zeitz.
Die schönsten Stücke der umfangreichen Möbelsammlung sind in den herrschaftlichen Wohnräumen der Herzogsfamilie zu sehen. Neben Möbeln der Renaissance, des Barock, des Klassizismus und des Biedermeier zeigt diese Ausstellung Gemälde und kunsthandwerkliche Kostbarkeiten aus drei Jahrhunderten.
Die neue Dauerausstellung „Zeit der Herzöge. Barocke Residenzkultur in Zeitz“ informiert über das Herzogtum Sachsen- Zeitz, seine Ländereien und Residenzen, über die Herzöge, ihre Familien, über Jagd-, Garten- und Festkultur, Fürstenerziehung und Totengedenken am Hofe Moritz´ von Sachsen-Zeitz. Das bedeutendste Exponat der Ausstellung ist ohne Zweifel das Schloss Moritzburg selbst. Es beherbergt in seinem Inneren die Wohnräume der Herzogsfamilie: das Tafelgemach, die Prinzengemächer, die privaten Wohnräume des Herzogs und der Herzogin sowie das Kirchgemach. In Führungen und museumspädagogischen Projekten wird das Leben „bei Hofe“ mit allen Sinnen erlebbar gemacht.
Einzigartig ist die Sammlung von mehr als sechshundert Kinder-, Sport- und Puppenwagen, deren schönste Stücke im Deutschen Kinderwagenmuseum zu sehen sind. Die Ausstellung entführt den Besucher in die Kindheit und die Geschichte der eigenen Familie. Historisches Kinderspielzeug, Kinderbekleidung und Möbel für Kinder machen das Kindsein in vergangenen Epochen nacherlebbar.
Die vielen Fotos, auf denen historische Kinderwagen zu sehen sind, lassen an die Bilder im eigenen Familienalbum denken. Fast jeder sucht “seinen“ Wagen – das kann der eigene Kinderwagen sein oder der, in dem die Kinder oder Geschwister lagen. Manch einer entdeckt auch seinen Puppenwagen, seinen Kinderstuhl oder seinen Trittroller wieder.
Aber auch diejenigen Besucher, die nicht in eigenen Erinnerungen stöbern wollen, kommen auf ihre Kosten: Es gibt vieles Unbekannte zu entdecken. Oder wußten Sie, dass man für Kinderwagen einmal Nummernschilder brauchte? Was denken Sie, wo die Kinderwagen fahren durften – auf dem Gehweg oder auf der Straße? Wer die Antworten finden will, sollte das Museum Schloss Moritzburg Zeitz besuchen.
Der Dom St. Peter und Paul, errichtet als Kern der Bischofsburg, wurde im 17. Jahrhundert als Schlosskirche in das frühbarocke Ensemble integriert. Die gotische Hallenkirche erhebt sich über einer Krypta des frühen 11. Jahrhunderts, dem ältesten christlichen Sakralbau östlich der Saale. Im Inneren zeigt sie sich dem Besucher im Gewand des Barock. Heute wird der Dom als katholische Kirche genutzt und bildet eine der Sehenswürdigkeiten an der Straße der Romanik.
Den Zugang zur barocken Schlossanlage dominiert der wuchtige viergeschossige Bau des Torhauses. Hier ist das Kunst- und Museumspädagogische Zentrum „Johannes Lebek“, eine offene Druckwerkstatt mit historischen Druckmaschinen, untergebracht. Kinder, Erwachsene, Studierende und Künstler können sich hier in museumspädagogischen Projekten, Grafikworkshops und Holzschnittkursen erproben.
Die barocke Orangerie begrenzt das historische Schlossareal gen Osten.
Im Ergebnis der Ersten Landesgartenschau Sachsen-Anhalts liegt „Schloss Moritzburg an der weißen Elster“ heute eingebettet in den wiedererblühten Schlosspark und ist Teil des landesweiten Tourismusprojektes „Gartenträume - Historische Parks in Sachsen- Anhalt“.
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