(openPR) Darmstadt, 18. Mai 2011 - Mit zunehmendem Alter lässt die Hautelastizität nach. Menschen, die ohnehin schon immer ein Schlupflid hatten, können nun nicht mehr alles sehen, da das hängende Oberlid ihnen im wahrsten Sinne des Wortes die Sicht raubt und das Blickfeld stark einschränkt.
Um nun wieder einen richtigen Blickfang zu erlangen und zu diesem zu werden empfiehlt sich ein Lidlifting.
Normalerweise denkt man bei dem Wort „Lifiting“ sofort an Gesichter wie das von Mickey Rourke oder Jocelyn Wildenstein, die eindeutig „überstrafft“ wirken.
Die bisherigen Methoden zum Lifting beschränkten sich auf ein Anheben und Verkürzen der Haut im Gesicht und der Augen, wodurch häufig eine gewisse Starre entstehen kann, was viele vor einem Lifting zurückschrecken lässt.
In der Rosenpark Klinik werden mit Hilfe der sogenannten „SMAS-Technik“ Muskeln, Binde- und Fettgewebe angehoben und neu geformt. Nach der Straffung der Muskulatur kann die zuvor ausgebreitete Haut wieder darüber gelegt und vernäht werden, ohne dass sie übermäßig gestreckt werden muss.
Ebenso geschieht es beim Lidlifting. Es entsteht hierbei nur eine ganz feine Narbe, die nach Abheilen für Laien nicht mehr erkennbar ist.
Das Gute: Dieser Eingriff kann unter lokaler Betäubung stattfinden, so dass der Patient nicht zusätzlich durch eine Vollnarkose geschwächt wird.
Das Ergebnis mit dieser Technik ist natürlich und man bekommt wieder einen wachen Blick, glatte Konturen und sieht insgesamt gepflegter aus.
Ergänzend zum Lidlifting kann man noch mit dem sogenannten Liquidlifting nachhelfen und ihre Augenpartie zusätzlich zum Strahlen bringen. Hierbei kann z.B. synthetisch hergestellte Hyaluronsäure in die tieferen Hautschichten des Unterlids gespritzt werden. Die Partie wird dadurch unterpolstert, so dass Falten und dunkle Schatten verschwinden.
Die sonnigen Jahreszeiten eignen sich für das Lidlifting besonders, da man hier problemlos die Spuren ganz elegant hinter einer Sonnenbrille verstecken kann.
Die Experten der Rosenpark Klinik helfen Ihnen gerne bei Fragen zu diesem Thema.
Alle Infos unter: www.rosenparkklinik.de













