(openPR) In Overath startet am Samstag d. 21. Mai um 11:00 Uhr die Atelierausstellung von Künstlerin Helga Mols. Die aktuellen, charakteristisch transparenten, Gemälde von Helga Mols sind diesmal wahre Farb-Erruptionen.
Durch zahllose Schichtungen von Mal-Gesten entstehen farbige Sedimente die eine derart starke Dichte erreichen, dass das Auge des Betrachters den malerischen Prozess nicht mehr nachvollziehen kann.
Die Gemälde scheinen aus reiner Bewegung zu bestehen und vermitteln eine hohe Energie die den Betrachter förmlich hineinzieht in die Bildoberfläche.
Was zunächst rein gestisch anmutet folgt einer spezifischen Idee, aus der sich der Titel herleitet. Die STRANGE LOOPS wurden Mitte der 80er Jahre vom Mathematiker Douglas R. Hofstadter definiert und beschreiben besondere, selbstreferenzielle Strukturen.
Dieses Prinzip findet sich in unterschiedlichen Systemen immer wieder und so auch in der Kunst. Helga Mols ist in ihrer künstlerischen Arbeit in gewisser Weise auch immer forschend tätig und so verwundert es nicht, dass sie bei Ihren Farb-und Malforschungen immer wieder selbstreferentielle Strukturen verwendet, die seit Mitte der 90er Jahre verstärkt in ihrer Malerei erscheinen und die Betrachter damit fasziniert.
In der Atelierausstellung werden nun die aktuellen Werke zu sehen sein, die in der Auseinandersetzung mit linearen und flächigen Farbstrukturen entstanden sind. Diesen werden in einer speziellen Werkschau, am Mittwoch, 25. Mai, 19:00 Uhr, in ihrer Entstehung mit Werken von 1990 bis heute zur Seite gestellt.
Der Designer und Künstler David Grasekamp führt am Sonntag, 22. Mai um 12:00 Uhr ein in die Welt der STRANGE LOOPS und die aktuelle Malerei von Helga Mols.
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Weitere Infos: http://www.atelierhaus-mols.de/nwl










