(openPR) Für viele von uns ist Sport eine Tortur. Eine unnötige Belastung, die man sich nicht unbedingt antun muss. Es ist anstrengend zu joggen, zu trainieren und sich sportlich zu engagieren. Auch wenn es um Gewichtsabnahme geht, fehlt es deswegen auch oft an der Eigenmotivation. Doch muss Sport wirklich anstrengend sein? Muss man als Sportler geboren werden oder warum sind manche motivierter und sportlicher als wir selbst? Diese Fragen dürften sich einerseits auf die eigene Psyche doch andererseits auch an die physischen Fähigkeiten beziehen. Beschäftigen wir uns nun mit dem zweiten, da es auch eng mit der Psyche zusammenhängt: Für viele, die Sport als anstrengend empfinden, mag die Ursache in der Steuerung der motorischen Leistungsfähigkeiten, also im zentralen Nervensystem selbst, liegen. Die Nerven geben unseren Muskeln die nötigen Impulse, rufen Kontraktion und Entspannung hervor, lassen uns tun, woran wir gerade denken und machen wollen. Befehle wie: „hebe das Bein“ oder „spann die Muskeln an“ werden direkt vom Gehirn aus, über die Nervenbahnen an die jeweiligen Muskelgruppen gesendet. Was geschieht nun wenn diese Nerven blockiert sind, so dass nicht genügend Informationen durchkommen können? Unsere Leistungsfähigkeit verringert sich deutlich. Abhängig davon welches Nerv blockiert wird, kann es entscheidend sein, wie lange ich meinen Arm ausgestreckt vor meinem Körper halten kann oder welches maximale Gewicht ich mit meinen Händen tragen kann. Folge ist eine schnelle Ermüdung und jede zusätzliche Belastung wird als Anstrengung empfunden. Natürlich spielt dabei der optimal trainierte, körperliche Zustand eine wichtige Rolle. Doch wie sollen wir unseren Körper trainieren, wenn wir gar nicht erst die Lust dazu bekommen, nach dem Motto: „Sport ist Mord“?
Unsere sportliche Leistungsfähigkeit kann also von Nervenblockaden (Subluxationen) beeinflusst werden. Dies macht sich vor allem im Leistungsport bemerkbar, wenn der eigene Ermüdungswiderstand, trotz kontinuierlichem Training, vom Tag zu Tag variiert. Die Antwort für diese Schwankungen sind psychische Belastungen wie Stress, die unsere Muskulatur verspannen und zugleich die Nerven blockieren. Dies betrifft besonders Diejenigen, die bereits Probleme mit ihrer Körperhaltung haben. Eine gerade Wirbelsäule ist der Schlüssel zu einer optimalen körperlichen Versorgung.
Millionen Freizeit- und Profisportler weltweit, wissen diese Erkenntnis zu schätzen und lassen ihre Leistungsfähigkeit immer auf dem höchsten Level erhalten, indem sie sich regelmäßig justieren lassen. Eine chiropraktische Justierung wird für viele zum Teil des Trainingsplans. Laut einer Studie von Dr. Anthony Lauro, können Athleten, die sich regelmäßig justieren lassen, ihre sportliche Leistungen um 10% gegenüber der Athleten ohne Justierung, verbessern. Unser Körper sollte die Möglichkeit haben, sich maximal Versorgen zu können. Das geschieht aber nur, wenn die Versorgungsbahnen auch wirklich frei sind. Der olympische Läufer Dan O'Brien sagt:" Du kannst ganz offensichtlich nicht Dein Bestes im Wettkampf geben, wenn die Wirbelsäule nicht genau in ihrer Reihe ist. Chiropraktik ist für mich und für mein gewohntes Training essentiell.”
Beziehen Sie chiropraktische Justierung ab heute in Ihr Leben und steigern Sie die Eigenmotivation!












