(openPR) Europas größte Party-Meile geht mit neuer Webseite auf Basis des DASAT-Redaktionssystems online.
Münchner Web- und Internetagentur erstellt neue Website der Kultfabrik
München, den 12. Juli 2005. Die alte Website des beliebten Party-Geländes im Osten von München wurde durch eine neue zeitgemäße Internetpräsenz abgelöst, deren Design in Zusammenarbeit mit dem Betreiber der Kultfabrik und der Münchner Internet- und Werbeagentur DASAT erstellt wurde. Die Website www.kultfabrik.info wurde in das Redaktionssystem der DASAT (www.dasat.com) eingebunden. Über zwanzig Clubs präsentiert die Website jetzt mit Veranstaltungen, Party-Bildern und detaillierten Informationen. Ein Chat steht ebenso zur Verfügung wie ein Gästebuch. Mit der neuen Internetpräszenz ist nun eine zeitgemäße Informationsplattform für die Besucher der Kultfabrik online gegangen.
Auf dem ehemaligen "Pfanni-Gelände" in der Nähe des Münchner Ostbahnhofes hat die Kultfabrik (www.kultfabrik.info) ihr Zuhause. Das Grundstück an der Grafinger Straße 6 ist die Heimat einiger der angesagtesten Adressen Münchens. Ihre Vielfalt macht die Kultfabrik zu einer einzigartigen Ausgehmeile. Die Straßen des Geländes tragen Namen wie "Coca-Cola Road", "Paulaner Gasse" oder "Smirnoff Highway". Clubs wie das "Freudenhaus", der "Natraj Temple" oder das "Metropolis" bieten für nahezu jeden Musikgeschmack den richtigen Dancefloor. Futuristisch geht es beispielsweise im Phosphor Club zu. Für Freunde der härteren Musik ist das Black Raven die erste Wahl.
Das "Titty Twister" wird zwar nicht von Vampiren betrieben, ähnelt aber mit seinem Käfig, in dem oft heiße Go-Go-Girls tanzen, seinem filmischen Vorbild nicht nur in der Wahl der dort gespielten Musik. Erotisch geht es auch im "New York Tabledance" zu, das mit gut gebauten Tänzern und Tänzerinnen keineswegs nur die Fantasien der Männer bedient. Mit dem "Kalinka" hat München nun auch seine eigene Russendisko. In der "Nachtkantine", in den Räumen der ehemaligen Kantine der Pfanni-Werke, stärkte sich das Münchner Party-Volk bereits, als die Kultfabrik noch unter dem Namen "Kunstpark Ost" bekannt war. Auch die "Garage deluxe", die erste Adresse am Platz für Rockmusikfans, stammt noch aus dieser Zeit.











