(openPR) Seit dem 7. Februar 2011 ist das Tagfahrlicht bei allen neuen Automodellen Pflicht. Dennoch kann es auch für bereits angemeldete Fahrzeuge sinnvoll sein diese Nachzurüsten.
Wer tagsüber mit Licht fährt, ist sicherer unterwegs: Autos mit eingeschaltetem Licht werden früher erkannt – das hilft, Unfälle zu verhindern. Dabei haben Tagfahrleuchten dem normalen Scheinwerferlicht gegenüber entscheidende Vorteile: Ihr ungerichtetes Licht lässt sich am Tag besser erkennen. Zudem benötigen sie sehr wenig Strom und haben deswegen kaum Auswirkungen auf den Spritverbrauch.
Am Markt tummeln sich zurzeit viele Firmen, die eine Nachrüstlösung anbieten, aber nicht gerade seriös erscheinen. Wer sich jetzt ein günstiges Nachrüst-Kit besorgt, um die Leuchten selbst einzubauen, kann unter Umständen eine böse Überraschung erleben: Fehlen dem Nachrüstsatz die erforderlichen Prüfzeichen, kann die Betriebserlaubnis des kompletten Fahrzeugs erlöschen. Läuft der Einbau der Leuchten nicht fachgerecht, riskiert man darüber hinaus einen Kurzschluss im Bordnetz.
Wer das Nachrüstpaket selbst kaufen möchte, muss bei der Auswahl auf das ECE-Kennzeichen (E plus Genehmigungsnummer in einem kreisrunden Symbol) und die Kennung RL achten. Der TÜV Süd empfiehlt, am besten Bausätze namhafter Hersteller zu verwenden.
Wer nachrüsten möchte, sollte bei der Auswahl der Teile große Sorgfalt walten lassen – und den Einbau an sich am besten einer Fachwerkstatt übergeben. Nicht so bei den neuen Tagfahrlichtern der Marke Dino für den VW Golf 4. Hierbei bietet die Firma r.d.i. eine schnelle plug an play Lösung für alle Golf 4 Fahrer an. Hierbei wird einfach der original Grilleinsatz durch einen Grilleinsatz mit integrietem Tagfahrlicht ausgetauscht und am Bordnetz über die Klemme 15 angeschlossen.
Dies bietet den Vorteil, dass der Kunde nicht selber an seinem Wagen herum sägen oder bohren muss und die vorgegebenen Einbaubestimmungen TÜV gerecht einhält.







