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Katzennieren brauchen Hilfe

17.05.201111:52 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Jede dritte Katze im Alter von acht Jahren hat kranke Nieren - so die traurige Statistik. Die so genannte Chronische Niereninsuffizienz, kurz: CNI ist zudem einer der Hauptgründe, wenn Katzen eingeschläfert werden müssen, weil die Nieren ihren Dienst versagen.

CNI ist eine fortschreitende Erkrankung, die meist erst dann erkannt wird, wenn die ersten Krankheitssymptome auftreten. Dann sind jedoch schon 70 Prozent des Nieren-gewebes geschädigt. Dennoch muss man dieses Schicksal nicht einfach hinnehmen, denn heute kann eine CNI so behandelt werden, dass der Krankheitsverlauf deutlich verlangsamt wird und die betroffenen Stubentiger noch eine ganze Reihe von schönen Jahren genießen können.

Anzeichen einer Nierenerkrankung zeigen sich oft darin, dass die Katze außergewöhnlich viel trinkt, aber kaum noch Appetit hat und daher stark abmagert. Auch hat sie kaum noch Lust aufs Spielen und zeigt sich teilnahmslos und schläft viel. Vielfach kommen Durchfall und Erbrechen hinzu. Dann spätestens ist es höchste Zeit, den Tierarzt aufzusuchen, damit er Klarheit durch einen Bluttest gewinnt.

Lautet die Diagnose CNI, ist eine lebenslange Therapie erforderlich. Bewährt hat sich hier insbesondere die biologische Therapie von Heel, die gleichermaßen wirksam und schonend ist. Schon in den ersten zwei Behandlungswochen zeigt die große Mehrheit der Katzen eine deutliche Besserung des Allgemeinbefindens: Sie haben wieder Appetit, das Körpergewicht bleibt stabil bzw. es steigt sogar wieder etwas an und sie zeigen wieder ihr vertrautes Verhalten.

Die biologische Behandlung beginnt in der Regel mit einer zweitägigen stationären Dauerinfusion beim Tierarzt. Danach werden täglich Spritzen verabreicht. Aber schon nach einer Woche kann der Katzenbesitzer die flüssigen, biologischen Mittel selbst verabreichen. Ab der achten Woche ist das meist nur noch einmal wöchentlich erforderlich. Wer mehr wissen will über die biologische Therapie der chronischen Nierenschwäche, sollte sich an seinen Tierarzt wenden und nach der Therapie von Heel fragen. Auch direkt bei Heel kann man sich informieren unter 07221-50 11 53 oder www.heel.de.

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