(openPR) Solitaire Chess: Glücksmomente aus dem Spiel der Könige
Das Beste am Schach ist doch, wenn man eine Figur des Gegners rauben kann! Genau diese spannenden Spielmomente greift Solitaire Chess als einzelne Herausforderungen auf. Schachanfänger lernen so, welche Züge den einzelnen Figuren gestattet sind, und Profis können gezielt ihre grauen Zellen trainieren.
Auf der Aufgabenkarte wird eine Anordnung der Schachfiguren vorgegeben und mit jedem Zug muss der Spieler nach den Regeln des klassischen Schachs eine Figur schlagen, bis nur eine übrig bleibt. Hat er das geschafft, ist die nächste der 60 Karten dran. Zug um Zug verbessert der Spieler so sein analytisches Denken. Dank praktischem Aufbewahrungsbeutel kann er sein Lieblingsspiel immer dabei haben.
Gute Denk- und Logikspiele lassen einen nicht los. Nur noch ein Level, nur noch eine, etwas schwierigere Aufgabe knacken, dann hört der Spieler auf – vielleicht. Denn ihn hat eine positive Sucht gepackt, der Zustand selbstvergessenen Glücks, der bei anspruchsvollen, aber lösbaren Aufgaben entsteht. Dieses Hochgefühl nennen Psychologen Flow – eine seltsame Mischung aus Anstrengung und Leichtigkeit, die Spaß macht und trotzdem die Fähigkeiten des Spielers immer weiter verbessert.
Bei Denk- und Knobelspielen kann Flow entstehen, wenn der Schwierigkeitsgrad der Denkaufgaben wohldosiert immer weiter ansteigt. Die Bewältigung einer Aufgabe bereitet auf die nächste vor und der Knobeljunkie will mehr. Mit Rush Hour hat HCM Kinzel vor einigen Jahren ein solches Spiel nach Deutschland gebracht, nun legt das Unternehmen mit einer ähnlichen Entdeckung nach.
Solitaire Chess wurde von dem finnischen Knobelspielerfinder Vesa Timonen erdacht und ist für Spieler ab acht Jahren geeignet. HCM Kinzel entdeckte das Spiel beim amerikanischen Spielehersteller ThinkFun, bei dem auch Rush Hour erschien.
Solitaire Chess:
Autor: Vesa Timonen
Altersempfehlung: ab 8 Jahren
Spieler: 1 Spieler
Preis: ab 23,95 Euro
Erhältlich: ab sofort





