(openPR) Am Mittwoch, 11. Mai 2011 wird zum zweiten Mal der R&R-Preis für Kunstjournalismus ausgezeichnet. Dieser Preis ist auf private Initiative im Jahr 2008 hin entstanden und gilt bereits als die grösste journalistische Auszeichnung für KunstjournalistInnen in der Schweiz. Vergeben werden ein Hauptpreis von 6000 Franken und zwei Förderpreise in der Höhe von 4000 und 3000 Franken. Die diesjährigen GewinnerInnen sind:
1. Paulina Szczesniak, Zürich
2. Sylvia Mutti, Bern
3. Pablo Müller, Berlin (geboren in Baar ZG)
Der R&R-Preis wurde von Raphael Rigassi und Daniel C. Rohr 2008 ins Leben gerufen. Mit diesem Preis sollen junge Kunstjournalisten und –journalistinnen in ihrer eigenständigen Weiterentwicklung gefördert und in den Medien die Qualität der Auseinandersetzung mit der bildenden Kunst unterstützen. Der R & R Preis für Kunstjournalismus zeichnet alle drei Jahre Journalistinnen und Journalisten aus, die sich durch Sachkenntnis, Sprachkompetenz und Vermittlungsleistung profilieren.
Die Jury: Carola Ertle Ketterer (Kunstsammlerin); Alois Lichtensteiner (Künstler); Prof. Dr. Christoph Schäublin (Präsident des Stiftungsrates im Kunstmuseum Bern); Konrad Tobler (Kunstjournalist); Lukas Vogelsang (Herausgeber artensuite / ensuite – kulturmagazin).
Der Kunstjournalismuspreis wird finanziell von der Mobiliar, von Rohr Communication, der Bank Vontobel, der Fondation Johanna Dürmüller-Boll, der Ursula Wirz-Stiftung, sowie vom Verein Berner Galerien unterstützt. Mit den Preisen verbunden ermöglichen der Tagesanzeiger, das Kunstbulletin und artensuite die Publikation von Artikeln in ihren Zeitungen oder Magazinen.









