(openPR) Osnabrück. Die Jungen Liberalen Osnabrück-Stadt sprechen sich dafür aus, dass das Grillen in Osnabrück auf öffentlichen Grünflächen weiterhin erlaubt bleibt. In der neuen Grünflächenordnung der Stadt Osnabrück soll es dagegen nur noch zwei öffentliche Grillplätze geben – an der Schinkelbergwiese und am Rubbenbruchsee. Im Schlossgarten und anderen Parks wäre das Grillen damit in Zukunft verboten.
Der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Osnabrück-Stadt Dirk Joostberends erklärt hierzu: „Wir lehnen ein Grillverbot im Schlossgarten und anderen Osnabrücker Parks ab. Das Grillen soll weiterhin erlaubt bleiben. Es kann doch nicht sein, dass der Schlossgarten in Zukunft für alle nicht mehr als zentraler Ort für ein geselliges Zusammensein zur Verfügung steht, nur weil einzelne Besucher des Schlossgartens ihren Müll einfach auf der Wiese liegen lassen. Das ist im Übrigen schon heute nicht erlaubt. Um die Abfallentsorgung zu vereinfachen, setzen wir uns dafür ein, dass die nötige Infrastruktur für das Grillen im Schlossgarten geschaffen wird. Ein Grillverbot kommt für uns nicht in Frage!“
Für die Jungen Liberalen Osnabrück-Stadt ist nicht nachvollziehbar, warum die Osnabrücker in Zukunft auf das Grillvergnügen im Schlossgarten verzichten sollen. „Ein Grillverbot würde das Müllproblem überhaupt nicht lösen, dazu müsste schon der Aufenthalt im Schlossgarten grundsätzlich verboten werden. Wir fordern, dass im Schlossgarten größere Müllbehälter aufgestellt werden. Denkbar ist es außerdem, einen offiziellen Grillplatz im hinteren Bereich des Schlossgartens einzurichten. Dadurch könnten Schäden an der Grünfläche vermieden werden.“ so Dirk Joostberends weiter.













