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Schnick-Schnack-Systems lieferte LED-Technik für Lichtskulptur

09.05.201115:38 UhrKunst & Kultur
Bild: Schnick-Schnack-Systems lieferte LED-Technik für Lichtskulptur
Lichtskulptur in Bergkamen (Foto: Maik und Dirk Löbbert, frei zur Veröffentlichung bei Namensnennung)
Lichtskulptur in Bergkamen (Foto: Maik und Dirk Löbbert, frei zur Veröffentlichung bei Namensnennung)

(openPR) Lichtkunstwerk „Impuls“ von Maik und Dirk Löbbert in Bergkamen

Weit über die Grenzen der nordrhein-westfälischen Nordbergstadt Bergkamen hinaus strahlt die neue Lichtskulptur auf der Bergehalde „Großes Holz“ in die Dunkelheit. Nach Anbruch der Dämmerung beginnt das aus 14.400 LED-Lichtern zusammengesetzte Kunstwerk auf der Spitze der rund 148 Meter messenden Adener Höhe pulsierend zu leuchten. Anfang Dezember 2010 wurde die Skulptur mit dem Titel „Impuls“ von namhaften Vertretern aus Politik und Wirtschaft offiziell eingeweiht.



Das Kunstwerk basiert auf einer Idee der Brüder Maik und Dirk Löbbert. Die beiden Professoren an der Kunstakademie Münster haben aufgrund ihrer familiären Wurzeln eine besondere Beziehung zum Bergbau. Mit dem Lichtturm haben sie einen positiven Impuls für die Bergleute Bergkamens und alle Kumpel weltweit gesetzt. Die Lichtstele „Impuls“ stellt sowohl den Schlussstein des Landmarkenkonzepts der Internationalen Bauausstellung Emscherpark (IBA) als auch ein Ruhr2010-Kunstwerk dar.

Konstruiert und realisiert wurde die Lichtskulptur von Lichtdesigner Thomas Schmidt, dessen Kölner Firma Schmidt-Licht auf Objekte der Lichtkunst spezialisiert ist. Schmidt-Licht war für die komplette technische und organisatorische Umsetzung des Projektes verantwortlich.

Für die Ausgestaltung der Licht-Technik zeichnet die Schnick-Schnack-Systems GmbH aus Köln verantwortlich. Der internationale Spezialist für LED-Komplettsysteme fertigte 360 je zwei Meter lange witterungsfeste Profile, bestückt mit jeweils vier weißen LED-Streifen L50-500 MK2 4000K, die bereits im Stahlwerk an der Konstruktion montiert wurden.

Die 33 Meter hohe Stele besteht aus drei Segmenten, die mit einem speziellen Sattelschlepper auf die Halde transportiert wurden. Für die Montage waren zudem ein Kran und ein Hubsteiger erforderlich. Damit sie Wind und Wetter trotzt, wurden in einem zwei Meter tiefen Fundament rund 70 Tonnen Beton verbaut. Etwa zwanzig Personen waren permanent am Aufbau der weißen Lichtskulptur beteiligt.

Gesteuert wird die Installation aus einem Schaltschrank durch vier Long Distance Controller und einem DMX-Recorder der Schnick-Schnack-Systems GmbH. Dort befinden sich auch die Spannungsversorgung inklusive Dämmerungsteuerung und die aufwendige Blitzschutzanlage. Dieser Schaltschrank wurde praktisch steckerfertig von der Schnick Schnack Systems GmbH geliefert. Die Überbrückung der unterirdischen Kabelwege samt Zuleitung bis zur Spitze der Stele war mittels der Long Distance Controller problemlos möglich.

Bemerkenswert: Die gesamte Skulptur verbraucht weniger Energie als ein haushaltsüblicher Staubsauger. Bei voller Leuchtkraft werden etwa 1.800 Watt verbraucht, durch das Pulsieren sind es im Schnitt aber nur noch 1.200 Watt. Das Licht der Skulptur ist neutralweiß mit einer Lichtfarbe von 4.000° Kelvin. Zum Vergleich: Tageslicht liegt bei 5.600° und mehr Kelvin.

Realisiert wurde das Projekt aus Mitteln der Landesregierung Nordrhein-Westfalens, einer Spende der RAG Montan Immobilien und aus Mitteln des regionalen Kulturprojekts „Hellweg ein Lichtweg“. Der Bergkamener Impuls reiht sich gut in andere Lichtkunst der Region wie etwa den Tetraeder in Bottrop und die Sonnenuhr in Herten ein.

Vor ziemlich genau zehn Jahren unterschrieb am 8. Dezember 2000 der damalige nordrhein-westfälische Innenminister Fritz Behrens das Bewilligungsschreiben für den Bau der Skulptur. Ursprünglich sollte die Landmarke 3,5 Millionen Euro kosten und aus einem durch Solarenergie zum Leuchten gebrachten Tetraeder bestehen. Mit den aktuellen Ausgaben in Höhe von rund 650.000 Euro konnten – auch durch die innovative LED-Technik von Schnick-Schnack-Systems – insgesamt 80 Prozent der geplanten Kosten eingespart werden.

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