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Schnick-Schnack-Systems präsentierte 1.000fps und „fully customized“ Outdoorprofile auf der ISE 2015

18.02.201519:09 UhrIT, New Media & Software
Bild: Schnick-Schnack-Systems präsentierte 1.000fps und „fully customized“ Outdoorprofile auf der ISE 2015
Messestand von Schnick-Schnack-Systems auf der ISE
Messestand von Schnick-Schnack-Systems auf der ISE

(openPR) Köln, Februar 2015 – Schnick-Schnack-Systems, ein führender Anbieter von LED-Effektlicht, hat auf der diesjährigen Integrated Systems Europe (ISE) in Amsterdam seine neue Produktpalette vorgestellt – darunter ein Ansteuerungsgerät das bis zu 1.000fps ermöglicht, ein individualisierbares Profil-System für den Außeneinsatz sowie die neue Generation 3 Technologie.



Der inzwischen vierte Auftritt von Schnick-Schnack-Systems auf der ISE stand im Zeichen der Ansteuerungstechnik: So zeigte der LED-Spezialist, der ausschließlich in Deutschland entwickelt und produziert, neben einem synchron bespielten Messestand eine Wandinstallation zur Demonstration von Live-Videos. Die wirklichen Highlights jedoch bildeten das weithin sichtbare Generation 3 Logo aus Outdoorprofilen und die Workstation mit dem Interactive Pixel-Generator für variable Highspeed-Frameraten bis zu 1.000fps.

Outdoor-Profile in 25 und 50 mm Pitch – oder „fully customized“

Das Generation 3 Logo bestand aus neuen COPS Outdoor-Profilen (Custom Outdoor Profile System), einer Eigenentwicklung von Schnick-Schnack-Systems. Als einzige Outdoor-Profile sind sie mit allen relevanten Protokollen kompatibel. Sie unterstützen DMX, DPB, Artnet, sACN, DVI und SDI. Ein UV-stabiler Polymerverguss stellt Schutzklasse IP67 sicher.
In der Grundausstattung sind die Profile im 25 und 50mm Pitch, in zwei Profilvarianten, in Längen von 250 bis 2500mm und in schwarz und weiß zu haben. Wer für seine Außeninstallation individuelle Pitches, Längen, Gehäusefarben oder -formen benötigt, kann diese bei Schnick-Schnack-Systems maßanfertigen lassen.

Wie alle Produkte von Schnick-Schnack-Systems eröffnen die Outdoor-Profile völlig neue Gestaltungsspielräume. Sie unterstützen DVI- und Full-HD-Eingangssignale und erlauben Frameraten von 60fps oder mehr. Die LEDs der Profile lassen sich dank Generation 3 Technologie synchronisieren und die bei DMX übliche Kanallimitierung von 512 auf über 3.000 Kanäle erweitern. Möglich wird dies unter anderem dank 32-Bit-Prozessoren, HD-tauglichen 3x16bit-Treibern und bidirektionalen Schnittstellen. Außerdem unterstützen die Profile den neuen Dynamic-Pixel-Bus und bieten so 20 Prozent mehr Effizienz. Schließlich geben sämtliche LED-Komponenten Feedback etwa zur CPU-Temperatur und Versorgungsspannung. Die Fehlersuche im Patch oder der Verkabelung ist einfach, Ferndiagnose möglich.

Leistungsfähige Ansteuerungen aus einer Hand

Darüber hinaus präsentierte der LED-Spezialist erstmals den Prototypen einer neuen Ansteuerung. Sie soll noch in diesem Jahr unter dem Namen Interactive Pixel-Generator auf den Markt kommen. An einer LED-Wand demonstrierte Schnick-Schnack-Systems, mittels eines ungewöhnlichen User-Interfaces (einem umgebauten Schiffstelegraphen), wie diese neue Ansteuerung den stufenlosen Übergang von niedrigen 25 bis zu revolutionären 1.000 Frames in der Sekunde ermöglicht.

An einer weiteren Wand zeigte Schnick-Schnack-Systems außerdem die Einspielung eines Live-Videos von einem Tablet auf videobespielbare, monochrome LED-Kacheln, der Serie M unter Verwendung des Video-Ethernet-Converters Pixel-Gate. Nicht zuletzt gab Schnick-Schnack-Systems auf der Messe bekannt: Mit dem neuen DMX Pixel-Router - mit 32 Bit-Technologie ist er bis zu 40 Mal schneller als die meisten seiner Konkurrenten - kann man ab sofort auch LEDs anderer Hersteller mit Ansteuerungsgeräten von Schnick-Schnack-Systems ansteuern.

„Maximale gestalterische Freiheit, innovative Ansteuerungstechnologie, herausragende Bildraten, Darstellungs- und Produktqualität: Auf der ISE haben wir bewiesen, dass unsere Produkte den Trend setzen. Schick-Schnack-Systems baut auch weiterhin auf Entwicklung und Produktion in Deutschland. Nur hier lassen sich unsere Ansprüche an uns selbst und unsere Produkte wirklich umsetzen“, so Michael Quartier, Projektmanager bei Schnick-Schnack-Systems.

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