(openPR) Am 19.05.2011 um 8.00 Uhr findet beim Landgericht Stuttgart Urbanstr. 20
wieder ein Gerichtstermin bezüglich DG-Fonds Nr. 34 statt. Dem Kläger, einem langjährigen Kunden der Volksbank Ludwigsburg hatte damals seinem Volksbank-Berater vertraut. Man hat ihm Anteile des genossenschaftsintern initiierten DG-Fond Nr. 34 empfohlen. Diese Anteile sind heute nichts mehr wert.
In vorliegendem Werbematerial heist es u.A.:
"Investitionen in Sachwerte. Die Immobilie gilt seit Generationen als wertbeständige Vermögensanlage. Die Fondsbeteiligung bietet auch dem privaten Anleger die Möglichkeit, sich im Segment der gewerblich genutzten Immobilien zu engagieren. ..." weiter : "... die optimale Kombinantion beider Abschreibungsmöglichkeiten macht die Besonderheit dieses Fonds aus. ...steuerliche Vorteile, die aus Immobilieneigentum abzuleiten sind, kommen dem Anleger auch bei dieser Fondsbeteiligung voll zugute."
Zur Sicherheit der Investition ist zu lesen:
"Die bereits jetzt abgeschlossenen Pacht- und Erstvermietungsgarantieverträge für die gewerblich genutzen Flächen lassen eine realistische Ertragsprognose zu. Unterschiedliche Standorte bedeuten sowohl Risikostreuung als auch Chancenvielfalt. Die differenzierte Nutzung der einzelnen Objekte macht den Fonds von eventuellen konjunkturellen Schwankungen weniger abhängig - und trägt damit zur SICHERUNG der Geldanlage bei."
Zu keinem Zeitpunkt wurden beim DG-Fonds 34 die "realistische Ertragsprognose" erreicht.
Was der Geschädigte nicht wusste:
Vor diesem DG 34 wurde in einem für die Branche führenden Insidermagazin "Kapitalmarkt intern" vom 12.08.94 vor dieser Anlage ausdrücklich gewarnt.
Man sei nicht verpflichtet gewesen den Insiderreport zu lesen ,meinen Banker. Doch die Tatsache, dass genau dieser nicht verkaufsfördernde Negativbericht, dann noch in einem Pressespiegel des genossenschaftlichen Initiators, damals einer 100% Tochter der DG- (heute DZ-Bank) auftaucht und dem Anleger, möglicherweise zur weiteren Vertrauensbildung, zugestellt wurde. Im veröffentlichten Bericht, waren die Warnungen vom Herausgeber ignoriert und kritischen Punkte ganz einfach weggelassen und verschwiegen worden. Solch skandalöse Machenschaften finden viele Geschädigte, denen nur noch wertlose DG34 Anteile verbleiben, geschmacklos und unseriös. www.vertrauensschaden-bank.de/?p=192l
Wen wunderts dass Geschädigte Kunden deshalb auf die Staße gehen?







