(openPR) Obst ist gesund, kalorienarm und lecker. Bei Menschen mit einer Fruktosemalabsorption verursacht der Fruchtzucker jedoch Blähungen und Durchfall. Es gibt Experten, die darüber hinaus einen Zusammenhang der Unverträglichkeit mit Stimmungsschwankungen, Zink- und Folsäuremangel sehen.
Im Alltag heißt es deshalb für Betroffene i. d. R., dass sie häufiger selbst kochen und weniger auf Fertiggerichte aus dem Kühlregal oder Backwaren vom Bäcker zurückgreifen können, denn die enthalten häufig Fruchtzucker. www.fruktosecoach.de bietet deshalb eine wachsende Auswahl an speziellen Rezepten, die für Betroffene einfach selbst zu machen sind und die gut vertragen werden.
Experten raten bei einer Fruktosemalabsorption nicht ganz auf Obst und Gemüse zu verzichten, um Vitamin-und Mineralstoff-Mangelzuständen vorzubeugen und den Darm mit der Zeit nicht ganz von der Verstoffwechselung des Fruchtzuckers zu entwöhnen. Dennoch gibt es Obst- und Gemüsesorten, die weniger oder mehr Fruchtzucker enthalten und somit besser oder schlechter vertragen werden. Bei den fruktosecoach-Rezepten werden deshalb eher die fruchtzuckerarmen Sorten, wie z. B. Rhabarber oder Papaya verarbeitet.
Dabei ist es für Menschen mit Fruktosemalabsorption wichtig, dass sie ihre eigne, individuelle Toleranzgrenze von Fruchtzucker im Essen kennen. Allgemein gilt, fruchtzuckerhaltige Lebensmittel sind besser zu vertragen, wenn Sie in kleinen Mengen und nach einer Hauptmahlzeit gegessen werden.











