(openPR) Shoppermetrics stellt ein neues Modell für die Bewertung der POS-Performance vor: Die Shoppermetrics-Formel.
Auf Basis umfangreicher Kundenlaufstudien in unterschiedlichsten Handelslandschaften hat Shoppermetrics in Anlehung an *Parfitt/ Collins (1968) ein Modell entwickelt, um die Wettbewerbsfähigkeit von Konzepten am PoS zu messen, zu bewerten und durch geeignete Maßnahmen zum Erfolg zu führen.
In unseren Kundenlaufstudien untersuchen wir das Verhalten der Shopper in Verkaufsstellen - vom kleinen Kiosk bis hin zur mehrgeschössigen Shoppingmall. Bei der Aufzeichnung der Kundenströme greifen wir auf tablet pcs und eine eigens entwickelte Software zurück. Dies ermöglicht eine effiziente, objektive, exakte und datenschutzrechtlich unbedenkliche Erfassung einer hohen Anzahl von Kundenlaufdaten. So erfassen wir nicht nur, welche Flächen die Shopper in welcher Reihenfolge betreten, sondern auch, was sie dort machen: Welche Verpackungen werden betrachtet? Was wird in die Hand genommen? Was wieder zurückgelegt?
Analytisches Shoppermarketing für eine bessere Performance am Point of Sale, einfach, schnell und pragmatisch.
Die Analyse zehntausender Kundenläufe zeigt: Ob im kleineren Nahversorgungs-Supermarkt, im Verbrauchermarkt oder im großflächigen SB-Warenhaus, die Schlüsselindikatoren für hohe Abverkaufsleistung einer PoS-Fläche, Kategorie oder einer Marke sind stets gleich: hohe Frequenz, gute Sichtbarkeit und hohe Umwandlung der Kaufschancen.
Nach dem Shoppermetrics-Modell, lässt sich der Käuferanteil einer Fläche, einer Kategorie, eines Regals oder einer Marke am PoS in drei Komponenten zerlegen: Käuferanteil je Regal = Kundenfrequenz x Sichtquote x Kaufquote
Demnach hängt der Käuferanteil davon ab:
• wieviel Shopper kommen an dem Bereich vorbei?
• wieviel von denen, die vorbei kommen schauen sich etwas an?
• wieviel von den Shoppern mit Sichtkontakt kaufen einen Artikel?
Durch die Zerlegung der Käuferanteile (Kundenfrequenz x Sichtquote x Kaufquote) können Potentiale zur Gewinnung weiterer Käufer für die Bereiche aufgezeigt und quantifiziert werden. Gleichzeitig können mögliche Schwachpunkte in der Performance am PoS aufgedeckt und die Hebel über die drei Basisstrategien Platzierung, Visibility und Usability festgelegt werden.
Zur Erhöhung der Käuferanteile kann:
• der Bereich in eine frequentere Lage umplatziert werden,
• die Sichtbarkeit (Visibility) für Shopper durch aufmerksamkeitswirksame Konzepte erhöht werden,
• der Kaufprozess aus Sichtkontakt-Zugriff-Kauf für den Shopper einfach, unkompliziert und ohne Konfussion (Usability) ermöglicht werden
Das Shoppermetrics Modell liefert den Verantwortlichen im Handel und den Shoppermarketingverantwortlichen der Marken konkrete Leistungswerte für einzelne Kategorien, Subkategorien, Zweitplatzierungen und Marken direkt am PoS.
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*Parfitt, J/Collins, B. (1968): Use of Consumer Panels for Brand-Share Prediction, in: Journal of Marketing Research May 1968, S. 131 ff.













