(openPR) Mit Know-how und Kälte-Kompetenz zum Marktführer
Ein Vierteljahrhundert Firmengeschichte im Zeitraffer: Wie Kältetechnik aircool GmbH mit den technologischen Innovationen von McQuay gewachsen ist. Warum das Münchner Unternehmen heute mit seinem breiten Leistungs- und Branchenspektrum an Kälte-Lösungen jeder Art zu den Top-Anbietern im deutschen Markt zählt.
München, im April 2011 – 25 Jahre Kältetechnik aircool GmbH sind auch 25 Jahre gesammeltes Know-how mit der führenden Kälte-Technologie und den innovativen Produkten des Marktführers McQuay. Der Erfolg kommt dabei nicht von ungefähr: Bruno Trost setzte von Anfang auf die McQuay-Technologie, weil er bereits vor der Gründung seiner Firma dieses Potenzial ausmachte. So wuchs sein anfangs noch am Ort der ehemaligen Westinghouse-Niederlassung angesiedeltes Unternehmen ab 1986 gemeinsam mit den technischen Neuerungen des Herstellers McQuay. An deren Markteinführung und Verbreitung war aircool stets entscheidend beteiligt: Wie im Fall der 1991 eingeführten Flüssigkeitskühler mit dem Sicherheitskältemittel R134a, dessen ODP-Faktor 0 erstmalig eine hohe Maschinen-Effizienz mit Umweltverträglichkeit vereinte. Aber auch der Inhouse/Sonder-Anlagenbau spielte bei aircool immer eine wichtige Rolle: Ein Jahr später entwickelte aircool standardisierte luftgekühlte Flüssigkeitskühler mit Ammoniak und trockener Verdampfung.
Innovationen, von aircool begleitet und entwickelt
Schlag auf Schlag geht es im ersten ganzen Jahrzehnt der im Münchner Norden beheimateten Firma weiter: 1994 folgt dieser Eigenentwicklung eine zusätzliche Variante mit „Freier Kühlung“. 1996 feiert man insgesamt 1.000 verkaufte Einheiten aller Leistungskategorien. 1997 präsentiert aircool die ebenfalls in Eigenregie entwickelte Software für Kältemaschinen mit Fernüberwachungs-Option. Zwei Jahre darauf kommt das umweltschonende Hochleistungs-Kältemittel R410a erstmalig in industriellen Flüssigkeitskühlern zum Einsatz – wieder ist aircool auf dem deutschen Markt eines der ersten Unternehmen, das diese Maschinen vertreibt und wartet. Davon profitieren nicht nur die Kunden - auch das Wissen um das hochentwickelte technische Innenleben der McQuay-Maschinen wächst bei aircool dadurch Schritt für Schritt mit.
Die fortwährende Expansion der Geschäfte führt schließlich zum eigenen Firmenbau, den aircool Anfang 2001 im Gewerbegebiet Neue Messe München beziehen kann. Vorbildlich ist auch hier das Thema Energie-Effizienz gelöst: Das in der Lehmwanne des Gebäudefundaments als Latentspeicher verlegte, 4.800 Meter lange PE-Rohr reguliert dabei Beheizung und Klimatisierung. Am neuen Firmensitz ist zudem genug Platz für das 2004 gegründete Tochterunternehmen acr chiller rent GmbH; das zusätzliche Geschäftsfeld der Mietkälte und des Zubehörs wird damit selbständig.
In der Folgezeit überschlagen sich die Innovationen bei aircool und McQuay: Als europaweit erste McQuay-Vertretung rüstet aircool 2005 einen Turbo-Flüssigkeitskühler auf die neue Microtec II-Steuerung um. Weitere McQuay-Premieren bei aircool sind der 2006 vorgestellte Turboflüssigkeitskühler mit Frequenzumformer sowie die im Jahr darauf erteilte WMC-Zertifizierung, mit der aircool die Lizenz zur Inbetriebnahme, Reparatur und Wartung dieser Baureihe mit magnetgelagertem Turbocor-Verdichter erhält. Zur Referenz-Installation der neuen Technologie kommt es 2009, als aircool als erster McQuay-Partner Europas einen WMC-Kaltwassersatz im Raumfahrtzentrum IABG bei München platziert.
Auf der Nürnberger „Chillventa“ im Herbst des vergangenen Jahres wird der aircool/McQuay-Messestand zur Bühne für eine weitere Europa-Neuvorstellung, als dort die ersten der rundum neu entwickelten WME-Turbos von McQuay unter Praxisbedingungen arbeiten und die Fachwelt beeindrucken.
Die offizielle Zertifizierung für diese mit „Magnitude“-Verdichtern ausgerüsteten Kältemaschinen erlangt aircool 2011.
Hohe Vertriebs- und Technikkompetenz
In den zweieinhalb Jahrzehnten seit Firmengründung entstand zudem eine starke Vertriebs- und Servicestruktur. Die aircool-Kunden sind von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Installation, Inbetriebnahme und der After Sales-Betreuung in den Händen von Spezialisten. Zum aircool-Sortiment zählen Flüssigkeitskühler, Industriekühler, der Sonderanlagenbau, Tieftemperatur-Anwendungen, Wärmepumpen, Klimaanlagen und -geräte, Entfeuchter sowie Verdichter und Ersatzteile. Das Leistungsspektrum umfasst den Bereich zwischen 5 und 9.485 KW je Einheit Kälteleistung in einer Temperaturspanne, die von minus 64 bis zu plus 70 Grad Celsius reicht.
Für jede Erfolgsgeschichte gibt es Gründe. Der Weg in die erste Liga der deutschen Kälteindustrie führte bei aircool über ein organisch gewachsenes Know-how und die Konzentration auf die marktweit jeweils besten verfügbaren Produkte. Mit der langjährigen McQuay-Partnerschaft wuchs indes nicht nur das Vertrauen in dieser dauerhaften Geschäftsbeziehung – es entstand auch eine tief verwurzelte Kompetenz für die technischen Besonderheiten der innovativen Produkte.
Kältetechnik aircool GmbH und McQuay:
MEILENSTEINE EINER STRATEGISCHEN PARTNERSCHAFT
1954 ….steigt der US-Konzern Westinghouse Electric in die Kältetechnik ein und produziert weltweit die ersten Turbo-Verdichter mit bis zu 4.500 KW Leistung.
1972 ….führt McQuay die „Doppelturbo“-Flüssigkeitskühler mit zwei Turbinen und einer Kälteleistung bis 9.000 kW je Einheit ein.
1975 ….kommen die Turbo-Kaltwassersätze der „Templifier“-Baureihe als technische Sensation auf den Markt.
1981 ….geht die innovative Kältetechnik-Sparte von Westinghouse an McQuay über; das amerikanische Unternehmen produziert in Italien Kaltwasser-Aggregate für den europäischen Markt.
1984 ….rüstet McQuay industrieweit als erster Hersteller seine Hubkolben-Kompressoren mit zwei Drehzahlbereichen für eine bessere Energie-Effizienz aus.
1986 …. erfolgt am 1. April die Eintragung der Kältetechnik aircool GmbH mit Bruno Trost als Geschäftsführer und Gesellschafter ins Handelsregister.
….gelingt mit der Lieferung eines 2 MW-McQuay-Turbo-Flüssigkeitskühlers an Siemens die Verdrängung eines Wettbewerbers und der Durchbruch am Markt.
1986 – 1990 ….expandiert das junge Unternehmen am Standort der ehemaligen Westinghouse Niederlassung München dank des rastlosen Bruno Trost permanent.
1991 ….führen aircool und McQuay industrieweit als erste Unternehmen Flüssigkeitskühler mit dem Sicherheitskältemittel R134a ein.
1992 ….entwickelt aircool standardisierte luftgekühlte Flüssigkeitskühler mit Kältemittel Ammoniak und trockener Verdampfung.
1993 ….eröffnet das Vertriebsbüro Dresden.
1994 ….erweitert aircool seinen selbstentwickelten Ammoniak-Flüssigkeitskühler mit der Variante „Freier Kühlung“.
1995 ….wird die 1.000ste verkaufte Einheit gefeiert.
1997 ….führt aircool die selbst entwickelte Software für aircool-Kältemaschinen mit optionaler Fernüberwachung ein.
1999 ….setzt McQuay das umweltschonende Hochleistungs-Kältemittel R410a erstmalig in industriellen Flüssigkeitskühlern mit Schraubenverdichter ein.
2000 …. erfolgt im September der erste Spatenstich für den Neubau der Firmenzentrale im Gewerbegebiet Neue Messe München.
2001 ….bezieht aircool den neuen, nach allen Regeln modernster Energieeffizienz errichteten Firmensitz in München.
2002 ….unterstützt aircool aktiv sowie als Sponsor den Wettbewerb „Jugend forscht“ bei einem Brennstoffzellen-Projekt in der Fahrzeugklimatisierung.
2004 ….geht die aircool-Firmentochter acr chiller rent GmbH an den Start: Das zusätzliche Geschäftsfeld der Mietkälte und des Zubehörs wird damit selbständig.
2005 ….rüstet aircool als erste McQuay-Vertretung in Europa einen Turbo-Flüssigkeitskühler auf die neue Microtec II-Steuerung um.
2006 ….nimmt aircool die ersten McQuay-Turboflüssigkeitskühler mit Frequenzumformer als erstes Unternehmen in Deutschland in Betrieb.
2007 ….erhält aircool die WMC-Zertifizierung zur Inbetriebnahme, Wartung und Reparatur der mit einem „Turbocor“-Verdichter ausgestatteten Baureihe.
2008 ….präsentiert aircool auf der Branchen-Leitmesse „Chillventa“ in Nürnberg die McQuay-Kältemaschine „McEnergy Inverter“, einen frequenzgeregelten, luftgekühlten Schrauben-Flüssigkeitskühler mit optimalen Voll- und Teilllast COPs live in Betrieb.
2009 ….realisiert aircool europaweit als erster McQuay-Partner eine Referenz-Installation der wassergekühlten Kaltwassersätze der WMC-Baureihe mit magnetgelagerten Turbo-Verdichter im Raumfahrtzentrum IABG Ottobrunn(München).
2010 ….stellt Firmenchef Trost auf der Nürnberger „Chillventa“ den völlig neu entwickelten, magnetgelagerten Turboverdichter der McQuay „Magnitude“ WME-Baureihe exklusiv als Europa- Premiere unter Betriebsbedingungen auf dem aircool-McQuay-Messestand vor.
2011 ….erhält aircool wiederum als erstes deutsches Unternehmen die WME-Zertifizierung in den USA. Im gleichen Jahr begeht Kältetechnik aircool GmbH 25-jähriges Firmenjubiläum.
Seit 1986 wurde aus dem kleinen Spezialisten eines der führenden Unternehmen in der industriellen Kälteversorgung. Keiner der deutschen Mitbewerber verfügt über mehr Erfahrung und Know-how mit McQuay-Produkten als aircool.













