(openPR) Für Ausdruckskraft und Schlagfertigkeit genügen keine Seminare oder Literaturstudium. Reden lernt man nur durch Reden. Die Auftritte vor Kunden und Kollegen bieten nur wenig Gelegenheit, sich rhetorisch auszuprobieren. Bei „Wortwechsel“ ist es anders. Hier wird Rhetorik-Training pur geboten, persönlich und direkt, mit Spaß und Spannung. Dann klappt es auch im Job besser mit Wortwahl und treffenden Formulierungen.
Wer kann es sich schon erlauben, bei einer Rede oder Präsentation gegenüber Kunden, Kollegen oder Vorgesetzten, so richtig rhetorisch aufzudrehen? Man hält sich an die Regeln, an die Gepflogenheiten – zumindest dem Anschein nach. Einerseits wird ein überzeugender Auftritt verlangt, andererseits darf man nicht zu offensiv oder etwa aggressiv vorgehen. Der richtige Ton ist zu treffen, das Beste herauszuholen. Wie soll man das trainieren? Das funktioniert kaum in der Rede-Routine des „normalen“ Geschäftslebens.
Dafür braucht es eine „Trainingswiese“, auf der man sich sprachlich ausprobieren und gedanklich austoben darf. Diese erfrischende Möglichkeit bietet „Wortwechsel“ – das neue Angebot vom Rhetorik-Trainer Niko Bayer. In einem Redewettstreit kämpfen jeweils 10 bis 20 Personen um Argumente und Meinungen. Ausdruckskraft und Schlagfertigkeit werden mit Spaß und Spannung gefordert und gefördert.
Wie das funktioniert? Zunächst wird der TeilnehmerInnen-Runde eine Auswahl von Themen vorgestellt, die von sachlich-ernsthaft bis spaßig-skurril reichen. Jede/r entscheidet sich für ein Thema sowie für die Pro- oder Contra-Seite, die im Disput vertreten wird. Es gibt etwas Zeit für die Vorbereitung. Nach dem jeweiligen Beitrag stellt sich die Frage, wer die meisten Stimmen aus dem Publikum für seine Seite gewonnen hat.
So weit die gewisse Ähnlichkeit mit einem Debattier-Club. Dazu kommt allerdings noch ein zweiter Teil: Eine Videokamera ist mitgelaufen. Die Aufnahmen werden auf Wunsch von Niko Bayer und der gesamten TeilnehmerInnen-Runde gesichtet und kommentiert. Es gibt wertvolle Hinweise zur Verbesserung von Körpersprache, Ausdruckskraft und Souveränität.
Ist der Druck eines Redewettstreits nicht etwas hoch – vor allem für Anfänger? Dazu gibt es Entwarnung: Es geht nicht um Perfektion und Gewinnen um jeden Preis. Es geht um die Freude am Ausprobieren und Weiterentwickeln im Umgang mit Sprache. Hier ist die Gelegenheit, um mit Argumenten zu spielen, um rhetorische Kniffe zu testen, um sich spontan auf ein Thema einzulassen. Es herrscht eine ungezwungene und dennoch spannende Trainingsatmosphäre. So kann man sich seiner persönlichen Wirkung und sprachlichen Potenziale bewusster werden.
Wer für sich die Option des Video-Feedbacks nutzen möchte, profitiert vor allem von der Spiegel-Wirkung der eigenen Betrachtung. Wer es ausdrücklich verlangt, bekommt den kompletten Deutungs-Service, bei dem es bis zum Zucken von Augenbrauen, um Formulierungen im Detail und um Fingerstellungen geht. Es ist immer noch besser, dass man in dieser zwanglosen Runde auf Fehler und Schwächen hingewiesen wird, als dass man keine Ahnung davon hat und die Schwächen von Kunden oder Vorgesetzten bemerkt werden. Das eigene Video darf mitgenommen werden.
„Wortwechsel“ wendet sich einerseits an Studierende, die sich auf den Beruf vorbereiten wollen. Andererseits kann jemand schon als Fach- oder Führungskraft im Beruf sein, der seine Ausdruckskraft und Schlagfertigkeit für Besprechungen, Präsentationen oder Vorträge weiter entwickeln möchte.
Niko Bayer ist als Trainer für Marketing und Kommunikation bundesweit im Einsatz. Zum Beispiel ist er zur Rhetorik und Präsentationstechnik mit drei Lehraufträgen an zwei Hochschulen tätig. Er bietet „Wortwechsel“ über Hochschulen und Weiterbildungs-Akademien an. Das Training lässt sich auch als Inhouse-Veranstaltung für ein Unternehmen ausrichten. Fragen Sie ihn nach den kommenden Terminen in Ihrer Nähe.










