(openPR) Das Erscheinungsbild des Schillerplatzes in Kaiserslautern wird sich in den nächsten Wochen maßgeblich verändern. Nachdem der Hausbesitzer des wohl einnehmendsten Gebäudes am Platz, Siegbert Münch, den Entschluss gefasst hatte, die Künstlerin Marie Gouil mit der Umgestaltung der Fassade zu beauftragen, hat diese nun ihre Arbeiten begonnen. Ziel ist es, klassische Fassadenmalerei im Sinne der Illusion neu zu interpretieren und dabei einen regionalen Bezug zu schaffen. So wird Gouil, die als gebürtige Französin zwar in Kaiserslautern aufgewachsen ist, ihr Kunststudium aber an der Pariser Sorbonne absolvierte, versuchen, Szenen, die auf die Stadtgeschichte verweisen, in ihre Motive zu integrieren.
Mit der endgültigen Fertigstellung ist Ende Juni zu rechnen. Bis dahin ist die Künstlerin beinahe täglich bei ihren Arbeiten an der Fassade in der Fußgängerzone zu beobachten. Auch einmalige Veranstaltungen, wie Videoinstallationen zur „Langen Nacht der Kultur“ sind geplant.














