(openPR) Ob als Aufstieg zum Tempel, als Außentreppe eines repräsentativen Gebäudes oder als Aufenthaltsort und Treffpunkt wie beispielsweise die Spanische Treppe in Rom, eine der bekanntesten Freitreppen der Welt – die Treppe war und ist auch heute noch ein ästhetischer Blickfang. Mehr denn je verabschiedet sie sich vom tristen Dasein, eine rein funktionale Stufenfolge zu sein. Als künstlerisches Raumobjekt ist sie bei immer mehr Bauherren und Architekten zu einem festen Bestandteil der Raumgestaltung avanciert.
Aussagekräftiges Designobjekt
Heutzutage werden Treppen meist direkt in das Wohnumfeld integriert. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind vielfältig: angefangen bei den Stufen über das Geländer bis zum Handlauf sind den Designideen keine Grenzen gesetzt. „Wichtig ist es, den persönlichen Einrichtungsstil zu bewahren. Eine Beratung an Ort und Stelle ist daher sinnvoll“, raten die Spezialisten von Fuchs-Treppen. Holz als Stufen- und Geländermaterial trägt durch seine Natürlichkeit und Exklusivität vor allem in Innenräumen zum Wohlfühlen bei. Beliebt sind auch Kombinationen mit Stahl – elegant und filigran vermittelt er Transparenz und schenkt Großzügigkeit. Multicolor-Stufen in Granitoptik sind aufgrund ihrer körnigen Oberflächenstruktur nicht nur rutschfest und angenehm griffig, sondern punkten ebenfalls mit jeder Menge Farbe – ob soft oder knallig, so wird jede Treppe zum Lifestyle-Liebling.
Das richtige Steigungsverhältnis
Damit sich die Treppe nicht als Stolperfalle entpuppt, sind kundige Fachplaner gefragt. Diese sollten während des Baus auf ein bestimmtes Steigungsmaß achten. „Entscheidend ist das Verhältnis zwischen Stufenhöhe und Stufentiefe. Hält man sich an die Schnittmaßregel, steht dem bequemen Aufstieg nichts im Wege“, wissen die Experten von Fuchs-Treppen. Der beste Begehkomfort liegt dann vor, wenn die Treppe eine Steigung von 17 cm sowie eine Auftrittstiefe von 23 cm aufweist. Freitreppen hingegen sind – anders als Treppen innerhalb von Gebäuden – weniger an bestimmte Richtlinien zur Höhe und Weite gebunden. Häufig sind diese in ihrer Breite sehr ausladend und weisen einen eher flachen Steigungswinkel auf. Der meist lange Auftritt lädt zum Verweilen ein. Demgegenüber ragen Treppen zum Boden oder ins Dachgeschoss häufig steiler nach oben. Das verkleinert den Grundriss und spart Platz.
Verstecken zwecklos
Schon in der Antike verstand man es, Ästhetik und Technik auf hervorragende Weise zu verbinden. Ob pompös und auffällig oder zurückhaltend und puristisch – die Treppe nimmt als raumbildendes Gestaltungsobjekt einen festen Teil in der Architektur ein. Schon damals übernahm sie eine Repräsentationsfunktion – und hat diese auch heute noch inne: Als Mittelpunkt des Hauses ist sie ein echtes Ausstellungsstück. Sie lässt sich eben nicht verstecken.
Weitere Informationen gibt es kostenlos bei Fuchs-Treppen, Tel. 07586 588-0 oder im Internet unter www.fuchs-treppen.de.

















