(openPR) Wenn Frauen abends unter schweren, verdickten und schmerzhaften Beinen leiden, können dies erste Anzeichen für Venenprobleme sein. Das gilt auch für jüngere Frauen. Diese Ankündigung bereits in jüngeren Lebensjahren ist sofern positiv, dass sich somit die Möglichkeit ergibt, durch entsprechende Verhaltensänderungen und regelmäßige Bewegung einer Venenschwäche vorzubeugen. Bereits im Teenager-Alter können so genannte Besenreiser auftreten. Besenreiser sind kleinste, erweiterte Venen dicht unter der Haut. Sie sind mit Blut gefüllt und daher als hellrote Gefäßbäumchen erkennbar. Besenreiser treten meist an den Innenseiten der Unterschenkel, auf den Oberschenkeln und an den Fußrändern auf. Besenreiser sind eine Art Minikrampfadern und können eine Vorstufe von Krampfadern, auch Varizen genannt, sein. Besenreiser kamen durch ihre äußerliche Ähnlichkeit zu den dünnen Ästchen des Reisigs (dünne Zweige) zu ihrem Namen. Reisig wurde bis ins vergangene Jahrhundert zu Kehrbesen verarbeitet.
„Um die Entstehung von Krampfadern zu vermeiden, sollten gerade bei sitzenden oder stehenden Tätigkeiten jede Gelegenheit zur Bewegung genutzt werden“, empfiehlt die Praxis Frauenärztin Friedrichshain - Dr. Valeria Schlothauer und ihr Team. Krampfadern kann ebenfalls entgegengewirkt werden, wenn die Beine im Sitzen nicht übereinander geschlagen werden. Zudem hilft der Abbau von Körpergewicht, die Aufnahme von täglich zwei Liter Flüssigkeit, lockere Kleidung und flache Schuhabsätze. Sind die Venenbeschwerden bereits ausgeprägt, sollten Kompressions-Strümpfe getragen werden. Venenleiden sind bei Frauen häufiger als bei Männern, weil die Struktur des stabilisierenden Bindegewebes lockerer und dehnbarer ist. Während einer Schwangerschaft und Geburt macht das weibliche Östrogen das Gewebe zusätzlich weicher und die Venenwände werden nachgiebiger. Auch Rauchen zählt zu den Risikofaktoren für Varizen. Denn es kann für einen ungenügenden Blutrückfluss aus den Beinen sorgen. Die Ursachen für Bindegewebeschwäche können auch genetisch bedingt sein. Krampfadern sind bei Frauen sehr häufig. Jede zweite Frau über 40 Jahren hat an Venenerkrankungen unterschiedlichster Ausprägung zu leiden.
Ihr Frauenärztin Friedrichshain, Dr. Valeria Schlothauer, berät und behandelt Sie umfassend zum Thema Venenleiden und zeigt Ihnen, wie Sie frühzeitig vorsorgen sollten bzw. was Sie gegen bereits eingetretene Venenleiden tun können.







