(openPR) Auf der Webseite jolschimke.de für "Moderne Postgeschichte" wurde in der Rubrik 2-D-Barcode der dritte Artikel zum Thema personalisierte Marke eingestellt. Dieser behandelt die Vielfalt der Marke selbst, wie sie sich bisher entwickelt hat. Abweichende Layouts ohne festen Rahmen oder die Benutzung von Duftstoffen werden vorgestellt. Ausführlich wird auch über den bisherigen Druck und die dabei festgestellten Besonderheiten berichtet. Beispielsweise kann man anhand der Bogenunterränder feststellen, zu welchen Zeitpunkt die Bestellung erfolgte. Weiter wird ausführlich über die schrittweise Erweiterung der möglichen Portostufen berichtet. Anfangs war es ja nur möglich, die entsprechenden Wertstufen für Inlandsbriefe zu bestellen. Nach der Ausweitung auf Infopost und Infobrief, wurde auch die Warensendung zugelassen. Selbst die Büchersendung ist nun seit wenigen Wochen mittels der Marke Individuell frankierbar. Die höchste bisher bekannte Portostufe zu 3,40 Euro war für einen Großbrief ins europäische Ausland bestimmt. Die zwei Vorgängerartikel ergänzen den aktuellen Beitrag. Der Autor wünscht Ihnen viel Spaß beim Studium der Informatioen zur modernen Postgeschichte und Postautomation.













