(openPR) ALPINE setzt als erster Konzern österreichweit auf Personalerfassung mit ISHAP
Wien, am 02.05.2011. – Am ersten Mai ist das Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz, das Billiglöhne und schlechte Arbeitsbedingungen verhindern soll, in Kraft getreten. Unternehmen der Baubranche müssen seit diesem Zeitpunkt mehr Unterlagen als bisher bereithalten. Die korrekte Personalerfassung ist damit noch aufwändiger. Der ALPINE-Konzern setzt als erstes heimisches Bauunternehmen das Dokumentations-System von ISHAP österreichweit auf allen Bauvorhaben ein. „Wir sparen damit Zeit und Geld, denn die Software vereinfacht und verkürzt die notwendigen Schritte“, deponiert Dr. Jörn Wisser, Mitglied der ALPINE-Geschäftsführung.
Das neue Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz (LSDB-G) verpflichtet Baufirmen dazu, ihre Mitarbeiter noch umfassender als bisher zu dokumentieren. „Seit 1. Mai müssen Auftraggeber und Generalunternehmer nicht nur genau erfassen, welche Arbeiter von welchen Firmen auf ihren Bauvorhaben tätig sind. Sie müssen auch deutschsprachige Unterlagen bereithalten, mit denen die Behörden bei einer Kontrolle die Löhne der beschäftigten Arbeiter überprüfen können. Das gilt nicht nur für das Eigenpersonal, sondern auch für die Arbeiter von Subunternehmen“, erklärt ISHAP-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Manuel Irrschik die neuen Vorschriften.
ALPINE sieht „klare Vorteile“
Vorreiter in Sachen gesetzeskonformer Personal- und Lohndokumentation ist der ALPINE-Konzern. Das Unternehmen führt als erste heimische Baufirma die ISHAP-Software österreichweit auf allen Bauvorhaben ein. Wien, Niederösterreich und das Burgenland sind bereits flächendeckend ausgestattet. Dazu Engelbert Schwank, kaufmännischer Niederlassungsleiter der Region Hochbau Ost: „Die Vorteile für uns sind klar: Wir können mit dem System alle Arbeiter rasch erfassen und die notwendigen Unterlagen sicher archivieren. Damit beschleunigen wir die behördlichen Kontrollen, weil alle Daten und Dokumente für das jeweilige Bauvorhaben sofort vor Ort verfügbar sind. Das ist für uns als großer Auftraggeber sehr wichtig.“
Derzeit wird das ISHAP-System auf den ALPINE-Bauvorhaben in Oberösterreich, Salzburg, Kärnten und der Steiermark installiert, in letzter Instanz folgen Tirol und Vorarlberg.
Unterlagen sofort verfügbar
Natürlich bleibt es jedem Unternehmen selbst überlassen, wie umfassend es das Personal auf seinen Bauvorhaben dokumentiert. „Im Fall einer Kontrolle spart man aber viel Zeit und damit auch Geld, wenn die benötigten Unterlagen und Dokumente auf einen Klick zur Verfügung stehen und nicht erst umständlich aus Ordnern herausgesucht werden müssen“, ist Manuel Irrschik überzeugt.
Die ISHAP-Software ist auf die Bedürfnisse der Baubranche abgestimmt. Sie informiert die Verantwortlichen vor Ort darüber, welche Unterlagen sie zu jedem Arbeiter – abhängig von dessen Nationalität – erfassen müssen. Das System meldet darüber hinaus, wenn notwendige Dokumente wie Arbeitserlaubnis oder Niederlassungsnachweis fehlen oder demnächst ihre Gültigkeit verlieren. So behalten Bauleiter und Poliere den Überblick im Dokumentations-Dschungel und können sicherstellen, dass auf ihren Bauvorhaben alle Arbeiter legal beschäftigt werden und kein Sozialversicherungsbetrug stattfindet.











