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CAN-Bus-Leitung für Hochtemperaturanwendungen

02.05.201108:55 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: CAN-Bus-Leitung für Hochtemperaturanwendungen
HRADIL CAN-Bus-Leitung in der Längsansicht
HRADIL CAN-Bus-Leitung in der Längsansicht

(openPR) Der Spezialist für Sonderleitungen HRADIL Spezialkabel hat eine hochtemperaturbeständige CAN-Bus-Leitung mit gerade mal 4,6 mm Außendurchmesser entwickelt. Die Leitung ist für minimalste Biegeradien und speziell für das Motormana

Die neue HRADIL CAN-Bus-Leitung eignet sich in erster Linie als Steuerleitung für das Motormanagment und vereint vier Eigenschaften in sich: Sie ist extrem dünn, kann hohen Temperaturen wiederstehen, ist resistent gegen Diesel und Öle und besitzt eine Busterminierung (Abschlusswiderstand) die - wie beim CAN-Bus üblich - bei 120 Ohm liegt. Bei fester Verlegung lässt sich mit der HRADIL CAN-Bus-Leitung sogar ein Biegeradius >30 mm realisieren.

Um den sehr geringen Außendurchmesser realisieren zu können, haben die HRADIL Ingenieure mit Teflon tief in die Material-Trickkiste gegriffen. Die HRADIL CAN-Bus-Leitung ist öl- und benzinbeständig sowie resistent gegenüber Kühlmittelflüssigkeiten, Schmiermittel, Säuren und Laugen. Die CAN-Bus-Leitung wurde von den HRADIL Ingenieuren Ozon- als auch UV-beständig ausgelegt. Der Temperaturbereich für den Einsatz der Leitung liegt zwischen -60°C bis + 150°C (bei 3.000 Stunden Dauerbelastung) bzw. bei -60°C bis + 200°C (bei 300 Stunden Dauerbelastung).

HRADIL Produktmanager Dipl.-Ing. Jürgen Albrecht verweist auf die erweiterten Anwendungsfelder der neuen CAN-Bus-Leitung: „Wir haben den CAN-Bus für raue Industrieeinsätze aber auch für den Einsatz im Freien ertüchtigt. Damit werden komplett neue Einsatzfelder für den CAN-Bus erschlossen“.

Hintergrund CAN-Bus

Beim Can-Bus werden alle Komponenten über kurze Stichleitungen an die gemeinsame Datenleitung, den Bus angeschlossen. Damit ist der Aufwand für die Verkabelung minimal, weitere Applikationen können mit rasch am Bus angeschlossen werden. Um den Datenfluss der diversen Komponenten an der gemeinsamen Busleitung zu regeln ist ein Zugriffsverfahren (Protokoll) notwendig. Das Controller Area Network (CAN) verbindet Applikationen (Knoten) über eine 2-Draht Busleitung miteinander. Das CAN-Protokoll wurde im Jahr 1983 von der Firma Bosch für den Einsatz in Kraftfahrzeugen entwickelt. In einem sogenannten offenen Bussystem können darüber hinaus auch Komponenten unterschiedlicher Hersteller zusammenarbeiten. Aufgrund der hohen Störsicherheit, der geringen Kosten und der Echtzeitfähigkeit wird die CAN-Bus-Technik überwiegend in der Automatisierungstechnik eingesetzt.

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