(openPR) Kupferzell, 27.04.2011:
Vorgefalzte Packungsbeilagen erfordern bei ihrer Produktion und Verpackung durchweg einen großen manuellen Aufwand, da enorm hohe Anforderungen an die Qualität der Produkte gestellt werden. Die von Maximum angebotenen Maschinen reduzieren diesen Aufwand erheblich und sichern eine gleichbleibende Qualität bei erhöhter Ausbringung. Die so verpackten Produkte lassen sich später mit erkennbar weniger Störungen weiterverarbeiten.
Die pharmaline A von Maximum ist konzipiert für das Pressen, Stapeln, Beispenden von Kartons und Banderolieren von vorgefalzten Packungsbeilagen mit einer Grammatur von 40 – 50 g/m² in drei und vier Nutzen und Formaten bis 210x297 mm. Bis zu 500 Bogen in einer Orientierung werden zu einem Päckchen gesammelt und verpackt. Die Leistung reicht bis zu 200 m/min mit bis zu 18.000 Falzbogen/h. Durch die pharmaline A ist die Bedienung der gesamten Produktionslinie inclusive der Falzmaschine bei höchster Leistung mit einer Person möglich.
Alle Bogen werden im Durchlauf vermessen, verfalzte Beipackpackzettel werden an der Weiche ausgeschleust. Die Weiche dient auch zur automatisierten Probebogenentnahme nach hinterlegtem Prüfplan oder zur manuellen Musterentnahme. Nach der Weiche werden die Beipackzettel ausgerichtet, eine Schuppe gebildet und anschließend in der Bogenpresse abgepreßt. Die Schuppenpressung ergibt eine deutlich bessere Ausprägung des Falzbruches und reduziert mögliche Störungen in der Weiterverarbeitung. In einem Magazin werden 500 Bogen gesammelt und mit seitlichen Rüttlern gleichgestoßen. Anschließend werden die Päckchen auf bereits zugeführte Schutzkartons abgelegt, der obere Schutzkarton aufgelegt und der Banderolierstation zugeführt. Es können zwei Banderolen je Päckchen gefertigt werden. Eine absolute Planlage der Päckchen ist gewährleistet.
Alle Maschinen sind mit modernster Steuerungs- und Antriebstechnik auf Echtzeitbasis ausgerüstet. Die Bedienung und Anzeige erfolgt über einen Berührungsbildschirm. Die wesentlichen Einstellungen werden automatisch über Eingabe am Display vorgenommen. Hilfestellung für die Qualitätssicherung wird in jeder Maschine gegeben. Ein programmierter Leerfahrzyklus sorgt für ein korrektes Leerfahren nach Beendigung der Produktion. Der Bediener erhält auf Wunsch Informationen über gleichmäßige Produkteinfuhr, Fehlerursachen aber auch über anstehende Wartungsmaßnahmen in Abhängigkeit der Anlagennutzung.
Sonderlösungen auf Basis der vorgestellten Maschinen können auf Anfrage ebenfalls geliefert werden.










